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Was ändert sich?

02.01.2026

Ein neues Jahr bringt immer auch Veränderungen mit sich. Die Hoffnung auf einen Waffen-stillstand in der Ukraine bleibt bestehen. Für den vorderen Orient und Syrien tun sich hoffentlich neue Perspektiven auf.

Zum Kleinkram: Mini-Jobber dürfen ab sofort 603 statt 556 Euro verdienen. Der Steuerfreibetrag steigt. 2026 liegt er bei 12.348 Euro, der Kinderfreibetrag wird auf 9.756 Euro angehoben. Ach so: Das Kindergeld steigt – um 4 Euro auf jetzt 299 Euro. Pendler bekommen ab sofort 38 Cent für den Kilometer. Und die Renten werden erhöht – allerdings erst ab dem 1. Juli – aber dann immerhin um 5,7%. Und: die Aktivrente beträgt ab sofort 2.000 Euro – steuerfrei. Die Gastronomie darf aufatmen: Endlich wird die Mehrwertsteuer auf alles von 19% auf 7% abgesenkt. Mal sehen, ob das dann auch auf die Gäste durchschlägt und das Personal besser bezahlt wird. Die Ehrenamtspauschale wird auf 960 Euro im Jahr angehoben – steuerfrei. Immerhin.

Die Krankenkassenbeiträge werden steigen. Die TK erhöht von 2,45 auf 2,69%. Die DAK von 2,8 auf 3,2.

Das sind doch ganz gute Aussichten, oder? Ich habe mir jetzt endlich ein Deutschlandticket zugelegt. Ist zwar auf 63 Euro gestiegen. Aber als passionierter Radfahrer – auch im Winter – will ich auch vermehrt den ÖPVN nutzen. Das Auto bleibt überwiegend in der Garage.

Apropos Garage: wir stellen im Januar unsere PV Anlage um. Sind künftig autonom und benutzen die bidirektionale Wallbox. Der Speicher im elektrischen Renault 5E hat 52 KW. Das sollte im Normalfall reichen. Energieversorger – auf Wiedersehen.