Was Sterbende am meisten bedauern.

Wenn es ans Sterben geht, kommt die Reue. Was hätte ich tun sollen, damit mein Leben erfüllt und reich gewesen wäre? Sich am Ende des Lebens darüber Gedanken zu machen – das ist zu spät. Korrekturen sind nicht mehr möglich.

Bronnie Ware, eine Australierin, arbeitete 8 Jahre lang als Palliativpflegerin. Sie kümmerte sich um todkranke Menschen. Sie hörte ihnen zu und war beeindruckt von all den Lebensgeschich-ten, die vom Bedauern geprägt waren, nicht das Leben gelebt zu haben, dass sich richtig an-fühlte. Das muss man den Lebenden sagen, nicht den Sterbenden dachte sie Bronnie Ware.

Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“.

1. „Ich wünschte, ich den hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.“ Ein Le-ben, in das ich hineingeschliddert bin, ohne groß nachzudenken, ist in den wenigsten Fällen das eigene Leben, das meiner Bestimmung entspricht.

2. „Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet“. 40 Jahre buckeln und das Leben auf später verschieben – das ist kein guter Plan. Leben ist immer jetzt. Die Work-Life Ba-lance muss stimmen.

3. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken“. Viele Men-schen unterdrücken ihre Gefühle um des lieben Friedens willen – und das rächt sich. Keiner kennt mich wirklich, weil ich mich nie gezeigt habe.

4. „Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten“. Am Le-bensende sind viele Menschen einsam. Und:

5. „Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein“.

Am besten Sie lesen das selbst nach: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ von Bron-nie Ware, erschienen im Goldmann Verlag.

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