Vorsichtiges Aufatmen im Grunewald

Einen Tag nach Ausbruch des Feuers sind die meisten Flammen gelöscht. Ein großes Problem aber bleibt: Der großräumig abgesperrte Sprengplatz, auf dem der Brand ausbrach. Die Explosionsgefahren waren dort noch immer so groß, dass die Experten von Feuerwehr und Polizei sich mit gepanzerten Fahrzeugen nähern wollten, um die Lage zu untersuchen. «Wir müssen damit rechnen, dass es weiter zu Detonationen und zum Trümmerflug kommt», hieß es von der Feuerwehr. Dort war das Feuer in der Nacht zu Donnerstag ausgebrochen. Tonnenweise alte Granaten, Munition und beschlagnahmte Feuerwerkskörper lagerten in Gebäuden auf dem Gelände.

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