Mehr als Ja und Amen am 16.09.15

Thema: „Ich möchte zu Hause sterben“
 
Stahlhut K_0168_RGB_kWenn es für einen Patienten keine Heilung mehr gibt, geht es vor allem darum dem Kranken zu helfen, seine letzten Lebenswochen möglichst nach seinen Wünschen zu gestalten.
Viele Sterbende hegen den Wunsch zu Hause in vertrauter Umgebung, begleitet von der Familie und/oder Freunden zu sterben.
Für die Angehörigen, die diesen Wunsch erfüllen möchten, stellt sich die Frage, wie dies zu bewerkstelligen ist, wie die medizinische Versorgung gewährleistet werden kann, wer anfallende Kosten trägt oder wer den Sterbenden und seine Familie unterstützen kann.
Dr. Kerstin Stahlhut (Leitende Ärztin der Abteilung für Palliativmedizin in der Immanuel Klinik Rüdersdorf, Ärztin in der Praxis für Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin, Hämostaseologie, Poliklinik Rüdersdorf) spricht mit Günter Mahler diese für die Betroffenen so dringenden Fragen an:
 
– Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) – was ist das eigentlich?
– Für wen ist die SAPV gedacht?
– Welche Varianten der SAPV gibt es?
– Wer übernimmt die Kosten der SAPV?
– Auf welche Veränderungen zu Hause und im Alltag müssen sich Patient und Angehörige einstellen?
– Wer verordnet die SAPV?
– Wo können Betroffene Informationen anfordern?
 
Mehr zum Thema „Ich möchte zu Hause sterben“ erfahren Sie in der Sendung “Mehr als Ja und Amen” am 16.09.. um 20.00 Uhr mit Günter Mahler!
 
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Die Sendung zum Nachhören als Podcast>>>
 
 

Mehr als Ja und Amen am 16.09.15
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