Mehr als Ja und Amen am 14.10.2015

Thema: Ambulantes Hospiz-in vertrauter Umgebung sterben

 

Unsere Interview-Partner:
Frau Astrid Fröb, Koordinatorin ambulantes Hospiz, Diakonie-Hospiz Wannsee
Herr Gaston Hillenbrandt, Koordinator ambulantes Hospiz, Diakonie-Hospiz Wannsee

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Sterben müssen wir alle irgendwann, auch wenn wir diese Thematik gern verdrängen und vermeiden. Der Tod ist ein Teil des Lebens. Wenn es um das Sterben geht, geht es immer auch um die Frage nach dem wo und wie. Ist ein Mensch am Ende seines Lebens sehr krank, kann er oft nicht mehr allein bleiben, benötigt Hilfe und Pflege in einem Ausmaß, das die Angehörigen alleine nicht leisten können. Möchte dieser Mensch jedoch am liebsten zuhause sterben, und lässt sein gesundheitlicher Zustand es zu, gibt es die Möglichkeit eines ambulanten Hospizes.

 

Das ambulante Hospiz Wannsee stellt den sterbenden, oft schwerkranken, Menschen mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in den Vordergrund und ermöglicht ihm ein Sterben in vertrauter Umgebung und das mit entsprechendem Fachpersonal und Anbindung an palliative Pflegedienste und spezialisierte Ärzte.

 

Auch die Familie des Kranken bleibt mit Ihren Fragen und Sorgen nicht alleine. Das Team des ambulanten Hospizes bietet kompetenten Rat und ein offenes Ohr für die Angehörigen.

 

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in der Sendung mit Günter Mahler.

 

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diakonie

 

Mehr zum Thema „Ambulantes Hospiz“ erfahren Sie in der Sendung „Mehr als Ja und Amen“ am 14.10 um 20.00 mit Günter Mahler.

 
Die Sendung zum Nachhören als Podcast >>>
 
 
 

Mehr als Ja und Amen am 14.10.2015
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