Besonderheiten beim Schutz von Altbaufenstern

Wolfgang Werner, geschäftsführende Gesellschafter der Werner Alarmanlagen GmbH (Foto: Doris Spiekermann-Klaas)
Wolfgang Werner, geschäftsführender Gesellschafter der
Werner Alarmanlagen GmbH
(Foto: Doris Spiekermann-Klaas)

Der 98.2 Radio Paradiso Sicherheitstipp mit unserem Experten Wolfgang Werner.
 
Mit über 46 Jahren Erfahrung zum Thema Einbruchschutz und Sicherheit erfahren Sie von Wolfgang Werner von Werner Sicherheitstechnik – alles was Sie für ein sicheres Lebensgefühl benötigen.
 


 
Besonderheiten beim Schutz von Altbaufenstern
 
Neubaufenster lassen sich prinzipiell gut mit nachträglicher Sicherheitstechnik ausstatten. Fenster im Altbau sind ganz anders aufgebaut und manchmal sogar denkmalgeschützt. Daher müssen Altbaufenster auch gesondert betrachtet werden.
 
Ein typisches doppelflügeliges Altbaufenster wird allein durch den mittigen Riegel (Fenster Olive genannt) verschlossen. Ein Riegel fährt dabei oben und unten in den Rahmen. Leider lässt sich diese Verriegelung durch Einbrecher leicht von außen manipulieren und so das Fenster unerlaubt öffnen.
 
Bei Kastenfenstern werden nachträgliche Einbruchschutzmaßnahmen idealerweise schon am äußeren Fenster angebracht, um einem Einbrecher schnellstmöglich die Grenzen aufzuzeigen. Dann bleibt ihm nur noch der auffällige Weg, die Fensterscheiben einzuschlagen. Doch auch dies lässt sich durch spezielle Sicherheitsfolien verhindern.
 
Ist ein Denkmalschutz vorhanden, können solche Sicherungsmaßnamen vom Fachmann auch denkmalschutzgerecht durchgeführt werden.
 
Der Beitrag zum Nachhören:
 
Der 98.2 Radio Paradiso Sicherheitstipp jeden Dienstag um 8:40, 13:40 und Samstag 9:40 Uhr
 
Collage Werner
 
 
Besonderheiten beim Schutz von Altbaufenstern
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