[08] Traumjob

Montag

Heute startet unsere neue Themenwoche. In den kommenden Tagen dreht sich alles rund um das Thema „Traumjob“. Worum es genau geht verrät Ihnen Alex Kanja…

 


In unserer Themenwoche „Traumjob“ nehmen wir die unterschiedlichsten Berufszweige unter die Lupe. Heute gehen wir in einen Bereich, der vielleicht auch viele junge Menschen interessiert – es ist der Bereich der Digitalen Medien. Susanne Klebba betreut diesen Bereich bei der Immanuel Diakonie.

Frau Klebba, wollten Sie das schon immer werden, oder was war Ihr Traumberuf früher?

Ärztin sind Sie ja nicht geworden, arbeiten aber zumindest in einem Krankenhaus bei der Immanuel Diakonie und kümmern sich da unter anderem um den Online-Auftritt. Ist das aus Ihrer Sicht ein Traumjob?

Was macht den Ihren Job als Projektleiterin im Bereich digitale Medien so reizvoll?

Und wenn man Ihren Beruf erlernen möchte, was sollte man da mitbringen?

Sagt Susanne Klebba, sie ist bei der Immanuel Diakonie zuständig für den Bereich digitale Medien.


 

Traumberufe gibt es ja viele, da wird jeder eine andere Vorstellung haben. Fragt man kleine Jungs, sagen viele ooooh ich möchte später mal Polizist werden. Aber ist das wirklich ein Traumjob? Über die Licht- und Schattenseite des Polizeiberufes haben wir uns mit Thilo Cablitz unterhalten, der den Beruf seit vielen Jahren ausübt.

Herr Cablitz, erst einmal die Frage… wollten Sie schon als Kind Polizist werden?

Und welcher war das?

Astronaut sind Sie nun nicht geworden, sondern bekanntermaßen Polizist – würden Sie sagen, dass ist für Sie ein Traumjob?

Sie sprechen von der Aufgabenvielfalt bei der Polizei, können Sie uns da ein paar Beispiele geben?

Also eine große Bandbreite bei der Polizei – nun gibt es aber nicht nur Licht- sondern bestimmt auch Schattenseiten des Polizeiberufes. Wenn zum Beispiel noch sehr junge Kollegen mit Schwerverbrechen wie Mord konfrontiert werden…

Sagt Thilo Cablitz, langjähriger Polizeibeamter in Berlin, in unserer Themenwoche „Traumjob“.

 


Dienstag

Fragt man Kinder danach, was Sie mal später werden wollen, antworten viele Jungen „Feuerwehrmann“ – in unserer Themenwoche „Traumjob“ schauen wir auf eben diese Berufe und wir haben mal bei der Feuerwehr bei Sven Gerling nachgefragt, ob das schon immer sein Traumberuf war

Hauptaufgabe eines jeden Feuerwehrmannes ist natürlich Menschen zu helfen und im Ernstfall Menschenleben zu retten. Mehr eine Berufung als ein Job. Der Alltag eines Feuerwehrmannes hat aber nicht nur Angenehmes zu bieten…

Nun haben wir bis jetzt – und so ist es ja auch in unserem Sprachgebrauch – nur von Feuerwehrmännern gesprochen, es gibt aber durchaus auch Feuerwehrfrauen…

Also das ist doch eine gute Nachricht für alle Jungen und Mädchen, die später mal Feuerwehrmann oder –frau werden wollen, vielen Dank Sven Gerling von der Berliner Feuerwehr zum Thema „Traumjob“.

 


Mittwoch

Polizisten, Feuerwehrmänner, Astronauten – all das sind Traumberufe, die wir in unserer Themenwoche beleuchten. Heute sprechen wir mit einem Sportmediziner. Er ist der Mannschaftsarzt unserer Handballfüchse und arbeitet tagtäglich mit Profisportlern zusammen. Jürgen Bentzin heißt er und für ihn war schon von Kindesbeinen an klar, was er später mal werden will…

Dass sie später das geworden sind, was sie schon als Kind werden wollten, können nicht viele von sich behaupten. Aber was macht denn der Beruf eines Mannschaftsarztes für Sie zu einem Traumberuf?

Sie sagen Sie sind täglich am Ball bei den Handballern der Füchse. Das ist doch sicher auch sportlich spannend…

Dann bleibt nur zu hoffen, dass Sie möglichst wenig zu tun haben. Denn dann geht es unseren Füchsen gut – vielen Dank Jürgen Bentzin, dem Mannschaftsarzt der Füchse Berlin.

 


 

In unserer Themenwoche „Traumjob“ schauen wir auf die unterschiedlichsten Berufszweige, denn ein Traumjob ist ja für jeden etwas anderes. Der eine träumt davon Popstar zu werden, ein anderer will Astronaut werden und die praktisch begabten, wollen Handwerker werden. Einer der sein Handwerk sehr gut kennt ist Kay-Uwe Sorgalla, er ist der Geschäftsführer der Werkstück GmbH…

Herr Sorgalla, sagen Sie uns doch kurz, was das für ein Unternehmen ist…

Sie sagen „spaßbringend“, was ist denn für Sie als Geschäftsführer eines großen Handwerksbetriebs das Reizvolle an Ihrer Arbeit?

Also das Betriebsklima und der gerechte Umgang miteinander, auch das sind Werte, die Sie in Ihrem Betrieb vermitteln wollen. Und das nicht zuletzt auch den Auszubildenden, denn Sie bilden bei sich ja auch aus zu Gesellen

Vielen Dank an Kay-Uwe Sorgalla, Geschäftsführer des Handwerksbetriebes „Werkstück“, wo auch in den unterschiedlichsten  Bereichen ausgebildet wird.

 


 

Donnerstag

 

Beim Thema Traumjob denkt manch einer auch an Berufe, bei denen man anderen etwas Gutes tun kann. Sei es im caritativen Bereich oder auch bei der Entwicklung ihrer Karriere. Andrea Bogdan (langes ooooh) macht genau das. Sie ist die Leiterin der Personalentwicklung bei der Immanuel Diakonie. Frau Bogdan, ist das ihr Traumberuf und wenn ja warum

Sie sagen wichtig ist „am richtigen Platz zu sein“ – was heißt denn das? Wie ist denn der „richtige Platz“?

Als Kind wollten Sie doch aber sicher etwas anderes werden oder?!

Ein Beruf bei dem Sie auch Führungskräften helfen, sich im Job weiterzuentwickeln. Bei allen guten Seiten gibt es doch bestimmt aber auch Tage, an denen Ihr Job kein Traumjob ist, welche sind das?

Sagt Andrea Bogdan, Leiterin für Personalentwicklung bei der Immanuel Diakonie – als Kind wollte Sie eigentlich Gärtnerin, Köchin oder Lehrerin werden, bezeichnet ihren Beruf heute aber als Traumjob.

 


Konnten Sie als Kind im Deutschunterricht gute Aufsätze schreiben? Oder haben Sie mal zu einem Bekannten gesagt: „darüber könnte ich glatt ein Buch schreiben“? Dann sind Sie unserem heutigen Traumjob schon ein gutes Stück näher gekommen, es geht um den Traumjob des Buchautors. Ilja Albrecht ist Schriftsteller, er schreibt Kriminalromane, sein neuestes Werk heißt „Kalter Zorn“ – Herr Albrecht, wie kommt man denn auf die Idee, Schriftsteller zu werden?

Das klingt jetzt alles wie aus dem Ärmel geschüttelt, aber Schriftsteller zu werden ist doch bestimmt nicht so einfach oder?!

Wenn jetzt der eine oder andere Hörer von uns mit dem Gedanken spielt ein Buch zu schreiben, was können Sie dem raten?

Also ist es in dieser Branche nicht anders als in vielen anderen, Durchhaltevermögen haben, sein Handwerk von der Pieke auf beherrschen und mit seinem Buch vielleicht auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, dann geht der Traumjob vom Schriftsteller sein möglicherweise in Erfüllung… sagt Ilja Albrecht, der Kriminalromane schreibt.

 


Heute kümmern wir uns um die Medizin, genauer gesagt um Ayurveda. Ein sehr komplexes Medizinsystem. Elmar Stapelfeldt ist Heilpraktiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Ayurveda am Immanuel Krankenhaus Berlin, Herr Stapelfeld… zunächst einmal die Frage, die wir in dieser Woche alle Gesprächspartner fragen:

Was wollten Sie werden, als Sie noch ein Kind waren?

Und wie kam es dann, dass Sie sich der uralten indischen Heilkunst, dem Ayurveda zugewendet haben?

Sie haben ja offensichtlich die Erfüllung in ihrem Beruf gefunden – was würden Sie einem jungen Menschen raten?

Sagt Elmar Stapelfeld, Heilpraktiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter für den Bereich Ayurveda am Immanuel Krankenhaus in Berlin.

 


 

Freitag

 

Unsere Themenwoche Traumjob biegt auf die Zielgerade ein. Die ganze Woche lang haben wir mit den unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Berufen gesprochen. Und heute am letzen Tag, ziehen wir ein Fazit. Bevor es soweit ist, werfen wir aber auch noch einen ganz unterhaltsamen Blick auf skurrile Berufe. Sandra Junk macht das…

 

 

 


 

Unsere Themenwoche Traumjob neigt sich dem Ende. Und wie es immer so ist, zieht man dann Bilanz. Alex Kanja, der die Themenwoche als Redakteur begleitet hat, tut das für Sie:

 

 

 

 

 

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