Tipps für einen besseren Schlaf

Viele Menschen kennen das Problem: Nacht für Nacht drehen sie sich von der einen Seite auf die andere, schauen permanent auf die Uhr und kommen einfach nicht zur Ruhe. Die Rede ist von Schlafstörungen. Weltweit leiden mehrere Millionen unter den Folgen von schlaflosen Nächten – Tendenz steigend. Experten aus der Medizin sprechen hierbei sogar von einer Epidemie.

Doch es gibt ein paar einfache Tipps, die dabei helfen können, zur Ruhe zu kommen und die Qualität des Schlafens zu verbessern.

 

  1. Routinen entwickeln

Nachdem der Körper versteht, wann es Zeit zum Schlafen ist, ist es wichtig, Routinen zu entwickeln. Gehen Sie daher immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie immer zur gleichen Zeit auf – auch an Wochenende. Die innere Uhr wird sich innerhalb kurzer Zeit diesen Rhythmus merken und Ihr Körper wird nach geraumer Zeit sogar von selbst signalisieren, wann Schlafenszeit ist. Einige Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, versuchen den in der Nacht versäumten Schlaf am Nachmittag mit einer kurzen „Siesta“ oder am Wochenende dann mit Ausschlafen auszugleichen. Doch das ist leider kontraproduktiv und bringt den Biorhythmus noch mehr durcheinander.

 

  1. Vor dem Schlafen nichts mehr Essen

Nachdem wir gegessen haben, ist unser Körper mit der Verdauung beschäftigt und muss dafür einiges an Energie aufbringen. Fällt dieser Vorgang in die Schlafenszeit, kann der Körper nur schwer zur Ruhe kommen. Die Folge ist ein unruhiger Schlaf. Essen Sie deshalb spätestens 4 Stunden vor dem Zubettgehen Ihre letzte Mahlzeit

 

  1. Reduzieren Sie den Koffein- und Alkoholkonsum

Studien haben gezeigt, dass der Körper recht lange braucht, um Koffein abbauen zu können. Wenn Sie hiervon tagsüber daher viel konsumieren, kann dies nachts Ihren Schlaf negativ beeinflussen. Nach 18.00 Uhr sollten Sie am besten gar kein Koffein mehr zu sich nehmen. Alkohol kann hingegen zwar schläfrig machen, führt aber häufig zu einem unruhigen Schlaf. Die Folge ist ein häufiges Wachwerden in der Nacht.

 

  1. Meditation

Sehr häufig ist ein stressiger Alltag die Hauptursache von Schlafstörungen. Versuchen Sie sich deshalb vor allem am Abend zum Beispiel mit Yoga, Atemübungen oder mit Meditation zu entspannen. Schalten Sie abends ab und versuchen Sie Sorgen und Probleme auszublenden. Wenn Sie ausgeruht und ausgeschlafen sind, lassen sich diese am nächsten Tag eh besser angehen und lösen.

 

  1. Hilfe aus der Natur

Wenn die zuvor beschriebenen Tipps nicht helfen, lohnt sich eventuell auch ein Blick in die Natur. So haben bereits Studien aus den 1970er gezeigt, dass durch die Einnahme von Cannabis die zum Einschlafen benötigte Zeit verringert und das nächtliche Wachwerden verringert werden konnten. Durch weiter Studien wurden diese Ergebnisse später bestätigt. Hervorgerufen wird diese Wirkung durch das im Cannabis enthaltene Cannabidiol  – kurz CBD. Der Kauf und Konsum von CBD ist legal, da es – im Gegensatz zu THC – keine psychoaktiven Wirkungen aufweist.

Angeboten wird es vorwiegend als Öl, zum Beispiel im Internet unter https://www.cibdol.de/.

Wenn man bedenkt, dass in Deutschland über eine Millionen Menschen von Schlafmitteln, die nicht selten gesundheitsschädigende Nebenwirkungen mit sich bringen, abhängig sind, könnte CBD tatsächlich eine Alternative darstellen.

Bezüglich der Dosierung sollten sich unter Schlafstörungen Leidende langsam herantasten. Da die Wirkung in der Regel binnen weniger Minuten eintritt, können einige Tropfen CBD unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen werden.

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