Thema am 21.12.2016: Die Zukunft der Medizin – Großprojekt Klinikneubau

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Udo Schmidt, Geschäftsführer der Immanuel-Diakonie

Im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg werden jährlich gut 11.000 Patienten stationär und etwa 19 000 Patienten ambulant versorgt – aus Berlin und Brandenburg. Das Haus zählt zu den führenden Herzzentren in Deutschland-  und erklärtes Ziel ist es, in Bernau die Spitzenmedizin weiter voranzutreiben.

Doch die Räumlichkeiten sind mittlerweile zu klein für die jährliche Patientenzahl.

 

Die Immanuel-Diakonie hat sich für einen Erweiterungsbau der Klinik entschieden, für welchen vor wenigen Tagen die Grundsteinlegung erfolgte:

8000 Quadratmeter, drei Geschosse, neuester medizinischer Standard und mehr Komfort für die Patienten.

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Immanuel Klinikum Bernau / Herzzentrum Brandenburg

So entsteht zum Beispiel die neue Station „intermediate Care“. Sie dient der Intensivüberwachungspflege und ist quasi das Bindeglied zwischen Intensiv- und Normalstation. Wenn der Erweiterungsbau steht, werden sowohl Neubau als auch das bisherige Gebäude nur noch Zwei-Bett-Zimmer beherbergen und bieten mehr Privatsphäre für die Patienten und die Möglichkeit eines entspannten Genesens.

 

Der Neubau ist mit einer Investition von 25 Millionen ein Großprojekt, das bis Ende 2018 fertiggestellt sein soll.

 

Wie man ein solches Projekt plant, wie viel investiert werden muss um einen Klinikbau neuesten Standards zu errichten und welche Neuerungen eingeführt werden, berichtet Udo Schmidt, Geschäftsführer der Immanuel-Diakonie, im Gespräch mit Christiane Winkelmann

 

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Hier können Sie die Sendung anhören:

 

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