„Eine ganz normale Familie“ im Theater am Kudamm

Manchmal wahnsinnig komisch – dann wieder zutiefst traurig, so inszeniert Andreas Schmidt das Theaterstück „Eine ganz normale Familie“ im Theater am KuDamm. Ein Stück, dass nur noch bis Sonntag (28.04.2013) dort zu sehn sein wird.

Die Lokomotive

Paris, Ende der fünfziger Jahre – Sonja, eine nach der russischen Revolution in der französischen Hauptstadt gestrandete Frau aus Baku, lebt hier mit ihrem Ehemann, einem Buchhändler. Dessen Laden hat die resolute Dame zum beliebtesten seiner Art in der ganzen Stadt gemacht.

Der dressierte Mann

Was passiert wenn in einer Beziehung plötzlich die Rollen vertauscht werden. Die Frau ist im Job viel erfolgreicher als der Mann und auch sonst ist die Emanzipation so weit fortgeschritten, dass manch Frau sich fragt: „Wozu brauche ich überhaupt einen Mann, wenn ich doch sowieso alles alleine und besser kann?“