Stadtradeln.

Nicht nur quatschen, sondern in die Pedale treten. Uns hat die Lust am Radfahren in diesem Frühsommer wieder so richtig gepackt. Da kommt die Aktion „Stadtradeln“ wie gerufen. Seit Montag sind allein in Stuttgart 305 Teams dabei und sammeln fleißig Kilometer. Auch unsere Kirchengemeinde zum wiederholten Male. Bisher immer mit respektablem Ergebnis. Uns ist es nicht schwergefallen, auf die Drahtesel umzusteigen. Unsere Kirche liegt in der Innen-stadt, Parkplätze gibt es so gut wie keine. ÖPVN war schon immer ein Thema, seit einigen Jahren ist der Fahrradstellplatz vor der Kirche immer gut gefüllt.

Mit der App ist das Stadtradeln ganz einfach. Jede Fahrt wird automatisch aufgezeichnet und dem Team gutgeschrieben. Und die Stadt Stuttgart wirbt mit dieser Aktion für den Umstieg auf den Drahtesel. Stuttgart ist keine Fahrradstadt. Aber die Radlerinnen und Radler machen Druck. Bis 2030 soll der Radverkehr zumindest verdoppelt werden. Seit es E-Bikes gibt, machen auch die zahlreichen Steigungen in der Kesselstadt Stuttgart kein Kopfzerbrechen mehr. Und Stuttgart hat einen prominenten Vor-Radler: Cem Özdemir aus dem Ländle war schließlich der einzige Minister, der seine Ernennungsurkunde mit dem Rad abgeholt und auf den Gepäckträger geklemmt hat. Stadtradeln gibt es auch in Ihrer Kommune. Einfach die App Stadtradeln runterladen und mitmachen. Viel Spaß!

Stadtradeln.
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