Sieben Wochen ohne – aufrichtig sein. Mahler meint am 10. April 2019

160203_Mahlermeint_bannerWir sind mittendrin in der vorletzten Woche der Fastenzeit 7 Wochen ohne Lügen. In dieser Woche geht es um „Wahrhaftig leben“. Das heißt: Mein Gegenüber weiß, woran er bei mir ist. Ich bin identifizierbar und lebe mit offenem Visier. Bin bereit, mich durch Offenheit verletzlich zu machen. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland sagt dazu: „Für das einstehen, was wir sagen: Im persönlichen wie im gesellschaftlichen Leben ist das die Grundlage für ein gutes Zusammenleben. Eine offene Gesellschaft ist auf ehrliche und identifizierbare Kommunikation angewiesen. Denn sie lebt vom Diskurs, in dem Argumente ausgetauscht werden. Sie lebt davon, dass Menschen, die sich am Diskurs beteiligen, auch Verantwortung für das übernehmen, was sie sagen. Jesus fragt einmal seine Jünger: „Wer, sagen die Leute, dass ich sei?“ Als die Jünger ihm berichten, will er wissen: „Ihr aber, wer, sagt ihr, das ich sei?“ Beziehen wir Position und stehen wir dazu. Wahrhaftigkeit und Mut sind die beste Antwort auf die Fake News unserer Tage.

Sieben Wochen ohne – aufrichtig sein. Mahler meint am 10. April 2019
Sieben Wochen ohne – aufrichtig sein. Mahler meint am 10. April 2019 bewerten:
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Noch keine Bewertungen)
Loading...