Schulbefreiungen für Angehörige der humanistischen Weltanschauung?!

Im Streit um eine zeitweise Schulbefreiung für Angehörige der humanistischen Weltanschauung hat eine Berliner Familie vor dem Verwaltungsgericht auf Gleichbehandlung mit Religionsgemeinschaften gedrungen. Mit ihrer Klage gegen die Schulbehörden wollen die Eltern eines 13-jährigen Jungen eine Korrektur seines Zeugnisses erreichen.

 

Außerdem soll der Welthumanistentag am 21. Juni ins interne Berliner Verwaltungsverzeichnis möglicher unterrichtsfreier Tage aufgenommen werden. Die Eltern hatten den Jungen am 21. Juni 2011 nicht zur Schule geschickt, dies gilt als unentschuldigter Fehltag.Und das, obwohl seine Mutter zuvor bei Klassenlehrerin und Schulleitung um Befreiung gebeten hatte. Die Mutter, die Mitglied des Humanistischen Verbandes Deutschland ist, sieht darin eine Diskriminierung der humanistischen Weltanschauung gegenüber den Religionen.

 

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