Psychologie im Nationalsozialismus!

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In Zeiten rapider, politischer Umbrüche zeigt sich immer wieder Wo und Wie sich Wissenschaft verändern kann und wie beeinflussbar sie ist. 1933 gab es den großen Bruch, viele psychologische Wissenschaftler wurden vertrieben oder ermordet, 1941 wurde durch die Nationalsozialisten zunächst der Studiengang Psychologie gefördert, 1942 aber bereits wieder komplett eingestellt.

 

Auch der Berufstand des Psychologen erfuhr eine große Änderung. Psychologie in der Wehrmacht zum Beispiel. Nach dem Krieg dann zunächst die Entnazifizierung, der erste Bruch kam erst in den 50er Jahren und die wirkliche Forschung nach den Hintergründen begann erst in den 80er Jahren.

 

 

Unser Psychologie – Experte Dr. Martin Wieser, von der „Sigmund Freud Universität Berlin“, Leiter des Projektes „Psychologie im Nationalsozialismus“!

 

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