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Internationaler Tag des Testaments

Mehr als Ja und Amen am 13.09.2026

09.09.2026


Der 13. September ist der Tag des Testaments. Wir nehmen diesen Aktionstag zum Anlass und besprechen, warum ein Testament sinnvoll ist und was es beim Aufsetzen zu beachten gilt.

Viele Menschen beschäftigen sich nur ungern mit dem Thema „Letzter Wille“. Dabei kann ein Testament helfen, wichtige persönliche Entscheidungen rechtzeitig festzuhalten und Klarheit zu schaffen.

Meist wird das Erbe innerhalb der Familie weitergegeben. Der Nachlass oder ein Teil davon kann aber auch an gemeinnützige Organisationen vererbt oder vermacht werden. Damit gestaltet er aktiv Gesellschaft – weit über das eigene Leben hinaus.

Dafür braucht es ein Testament. Eine Möglichkeit ist, im eigenen Testament beispielsweise die wertvolle Arbeit der Hospize in der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zu bedenken.

Die vier Hospize in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt begleiten unheilbar kranke Menschen in der letzten Lebensphase, damit diese die schweren Tage würdevoll, in Gemeinschaft und möglichst schmerzarm verbringen können.

Expertinnen im Studio: Anette Adam, Leiterin der Hospize, und Bettina Charlotte Hoffmann, Ansprechpartnerin rund um das Thema Spenden und Vererben im Bereich Unternehmenskommunikation/Spenden der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.


Die Hoffnungsthaler Stiftung Lobetal engagiert sich mit ihren vielfältigen diakonischen Angeboten für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Auch die Hospizarbeit ist ein wichtiger Teil dieses Engagements: unheilbar kranke Menschen und ihre Angehörigen sollen in einer schweren Zeit nicht allein gelassen werden.

Mehr Infos:

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ist Trägerin vielfältiger diakonischer Angebote in unterschiedlichsten Lebensbereichen

Die Stiftung ist eine Dienstgemeinschaft von Mitarbeitenden, die aus unterschiedlichsten Beweggründen diese Arbeit tun, ob hauptamtlich oder ehrenamtlich, konfessionsgebunden oder konfessionslos.

Allen gemein ist die Aufgabe, jedem Menschen innerhalb der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein Leben zu ermöglichen, in dem er sich mit seinen Gaben und Wünschen entfalten kann.

Alle sollen die Freiräume erhalten, die möglich sind, um ihr Leben und Wirken selbständig und eigenverantwortlich zu gestalten. Dies gilt gleichermaßen für ambulant betreute Menschen, Bewohnerinnen und Mieterinnen, Patientinnen, Gäste, Beschäftigte in den Werkstätten sowie Mitarbeiterinnen, Schülerinnen und Auszubildende, Kinder, Jugendliche und Seniorinnen.

Ziel ist es, die erforderlichen Lebensbedingungen menschenwürdig zu gestalte und einen Raum zu bieten für Individualität und Gemeinschaft sowie die Begegnung mit Gott.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ist auf Grund ihres christlichen Auftrages offen für alle Menschen, die sich mit ihren Anliegen an sie wenden. Die Stiftung will darauf Antwort geben, indem sie Ihre Angebote an den erkennbaren Bedarfen ausrichtet und darüber hinaus nach den Ursachen fragt und an deren Veränderung mitwirkt.