CSD-Attentat: Kritik an Justiz
27.07.2026
Nach dem Attentat beim Berliner CSD mit einer Toten und rund 30 Verletzten und dem Tod des mutmaßlichen Attentäters wird Kritik laut. Der innenpolitische Sprecher der SPD – hier, in Berlin – Martin Matz – sagte, man müsse tatsächlich die Frage stellen, wie der mutmaßliche Täter trotz seiner Vorgeschichte nur eine Bewährungs-strafe erhalten habe. Immerhin: der 21jährige war als Gefährder eingestuft. Erst vor wenigen Monaten soll er zu der eben genannten Bewährungsstrafe verurteilt worden sein. Teilweise stand er danach unter Beobachtung, heißt es weiter. Außerdem war wohl klar, dass der 21jährige im letzten Jahr versucht habe, sich der Terror-organisation Islamischer Staat anzuschließen.