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48 Badetote in NRW – Flüsse und Seen gefährlich

10.03.2026

Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Nach Angaben der DLRG ertranken 2025 insgesamt 48 Menschen – neun weniger als im Vorjahr. Besonders gefährlich bleibt das Schwimmen in Flüssen wie dem Rhein, wo allein 21 Menschen ums Leben kamen. DLRG-Präsidentin Ute Vogt kritisierte zudem die mangelnde Schwimmausbildung: Viele Kinder könnten nach der Grundschule nicht sicher schwimmen. Die Lebensretter raten dringend dazu, nur an bewachten Gewässern ins Wasser zu gehen.