Atommüll-Transport in NRW störungsfrei – 151 Castoren folgen
25.03.2026
Nach dem ersten erfolgreichen Atommüll-Transport von Jülich nach Ahaus zieht die Polizei eine positive Bilanz. Der Konvoi erreichte das Zwischenlager heute Nacht ohne Zwischenfälle. Rund 2.400 Beamte sicherten die Strecke gegen die Proteste von etwa 400 Atomkraftgegnern ab. Dies war jedoch erst der Anfang: In den kommenden Monaten sollen insgesamt 151 weitere Behälter ins Münsterland verlegt werden. Grund für die Räumung in Jülich ist die fehlende Erdbebensicherheit des dortigen Lagers. Umweltschützer hatten bis zuletzt vergeblich versucht, die Transporte gerichtlich zu stoppen.