Normal leben in Corona Zeiten.

Eigentlich hatten wir uns schon gefreut, dass so langsam wieder Normalität Einzug in unser Leben gehalten hat. Und dann hat uns die vierte Welle knüppelhart erwischt. Vieles, was wir schon zu den Akten gelegt hatten, weil wir es hoffentlich nicht mehr brauchen würden, kramen wir wieder hervor. Da ist zuallererst die Frage nach den sozialen Kontakten und wie trotz Ab-stand gepflegt werden können. Dank Video-Call, WhatsApp oder dem guten alten Telefon ist das ja heute nicht schwer. Sich jetzt nicht verkriechen ist enorm wichtig!

Und das Fit-bleiben ist ja immer auch ein großes Thema, wenn man nicht mehr so viel raus darf oder soll. Fitnessübungen gehen auch in der Wohnung. Ich versuche das eisern jeden Tag durchzuziehen – mit oder ohne Corona.

Und dann die geistige Fitness: Kreativität beim Zeichnen, basteln, Geschichten schreiben, musizieren – das alles ist eine prima Alternative zu Netflix und Co.

Viele haben in der letzten Zeit das Kochen für sich entdeckt. Im Sommer dann wieder verlernt, weil Lieferdienste und Restaurants das wieder für sie übernommen haben. Jetzt anknüpfen mit der Erinnerung, dass Kochen Spaß macht!

Tja, und dann die Dias im Schrank. Das Ausmisten der Kleiderschränke. Kurzum: so vieles, das wir vor uns hergeschoben haben wartet immer noch darauf, erledigt zu werden. Auch das hilft gegen die Langeweile.

Dann mal ran – es ist alles besser, als über die ausgefallene Advents- und Weihnachtszeit zu lamentieren am 1. Dezember 2021.

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