NATÜRLICHE TIPPS – HEILEN MIT PFLANZEN: Linde

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Nicht nur im deutschen Liedgut hat die Linde eine besondere Bedeutung, sondern auch in der Heilkunde. Die Germanen verehrten sie auch als heiligen Baum. Deshalb wurden in Germanien die dörflichen Angelegenheiten oftmals bei einer Versammlung unter einem Lindenbaum besprochen bzw. Linden zur Beschattung von Begräbnisstätten eingesetzt.
 
Eine arzneiliche Verwendung fand die Linde bereits in der Antike, allerdings zunächst die innere Rinde, das Bast, und teilweise auch der Saft. Heutzutage kommen in der Pflanzenheilkunde in erster Linie die Lindenblüten zum Einsatz. Diese enthalten nämlich Gerb- und Bitterstoffe sowie Schleim. Schon in Großmutters Kräuterschatz gab es den Lindenblütentee als schweißtreibendes und magenstärkendes Mittel. Darüber hinaus schreibt man den Lindenblüten auch eine heilende Wirkung in Form von Umschlägen zu.
 
Ganz gelegentlich findet man auch noch den Saft als Heilmittel, insbesondere nach der Vergärung.
 
In der Zeit der Erkältungskrankheiten lässt sich daher die Lindenblüten als bewährtes Naturheilmittel sehr gut benutzen, etwa um als schweißtreibender Tee den Genesungsprozeß zu beschleunigen oder den sehr lästigen Husten zu dämpfen.
 
Hier können Sie diesen Tipp nachhören:

 


 
 
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