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NATÜRLICHE TIPPS – HEILEN MIT PFLANZEN: Iris – Nur eine Zierpflanze?

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Jeden Mittwoch um 12:10 Uhr mit Dr. Arndt Fleischer.

Allenthalben auf den Hügeln und Bergen des südlichen Europas, aber auch in den Gärten und Parks Deutschlands finden wir Iris. Es erfreut uns im Mai und Juni mit seinem wohlriechenden Duft und mit seinen zarten Blüten und  wird daher gerne angepflanzt oder auch verschenkt.

Aber nur darin die einzige Funktion dieser wunderschönen Zierpflanze zu sehen, wäre doch deutlich zu kurz gegriffen. Schon im Mittelalter kam Iris nämlich auch als Heilpflanze zur Anwendung und zwar als Wurzel, die auf Grund des besonderen Geruchs irreführender Weise den Namen Veilchenwurz erhielt.

Auf Grund des Wohlgeruchs verarbeitete man sie schon bei der Herstellung von Salben und Ölen. Man setzte sie aber auch in  rein medizinischen Sinn ein, nämlich um den zahnenden Kindern zu helfen.

Eben dieser Wurzelstock der Iris, der Veilchenwurz, wird oft noch heute kleinen Kindern gegeben, um ihnen das Herausbeißen der Zähne auf angenehme Art und Weise näher zu bringen.

Auch in der Süßwarenindustrie trifft man selbst am Anfang im 21. Jahrhundert noch gelegentlich auf Veilchenwurzel als natürlichen Geschmacks- und Geruchsstoff.

Somit ist Iris, allerdings vor allem wegen seiner Wurzel, dem Veilchenwurz nämlich, eine hochgeschätzte Arznei – und Kulturpflanze.

 

 


 

 

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