Natürliche Tipps – Heilen mit Pflanzen 03: Tamarinde – schmackhaft und erfrischend

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Jeden Mittwoch um 12:10 Uhr mit Dr. Arndt Fleischer.

 

Schon der botanische Name Tamarindus Indica weist auf die Herkunft dieses immergrünen 20 bis 25 m hohen Baumes hin, nämlich den tropischen Gürtel. Bei dieser Pflanze werden allerdings weder die Blätter noch die Rinde verwandt, sondern das Fruchtmus (Pulpa) , das sich in der auch die Samen enthaltenen Fruchthülse befindet. Obwohl dieses Mus unansehnlich, nämlich bräunlich bzw. schwärzlich, ist, lassen sich daraus faszinierende Leckereien bereiten. Diese sind auf Grund des leicht säuerlichen Geschmacks äußerst erfrischend sind und erfreuen sich daher in heißen Ländern großer Beliebtheit. Das Tamarindenmus dient in den Binnenländern Afrikas daher  als hoch geschätztes Nahrungsmittel. Es wird mit Butter und Zwiebeln oder auch mit Honig und Pfeffer zubereitet. Auch findet man Tamarinde in diesen Gegenden der Welt in Form von Erfrischungsgetränken, die sich durch einen ganz eigenartigen, sehr belebenden Geschmack auszeichnen.

 

Aber auch pharmazeutisch hat seit dem Hochmittelalter Tamarindenmus Bedeutung erlangt. In erster Linie als leichtes Abführmittel, aber auch als kühlendes Mittel bei fiebrigen Zuständen bzw. als Grundstoff für Mixturen und breiige Arzneizubereitungen. In seiner medizinischen Funktion wird es uns jedoch vor allem bei Urlaubsreisen in ferne, tropische Länder und weniger im heimischen Arzneischrank begegnen.

Hier können Sie diesen Tipp nachhören:

 

 


 

 

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