NABU Tipps gegen Wespen

Jeder kennt die summenden, herumschwirrenden gelb-schwarz gestreiften Insekten, die sich gerne einmal auf unseren Kuchen oder in die süßen Getränke verirren. Und niemand möchte von einer wütenden Wespe erwischt und gestochen werden.

 

Wie man sich am besten verhält, damit man von den eigentlich ruhigen Nachbarn verschont bleibt, haben wir uns vom Naturschutzbund erklären lassen.

 

Das Allerwichtigste im Umgang mit Wespen ist Ruhe bewahren. Wespen sollten weder durch ruckartige Handbewegungen noch durch Pusten verscheucht werden, das könnte die Insekten aggressiv machen.

 

Wenn Essen und süße Getränke im Freien verzehrt werden, sollten Verpackungen oder Gläser abgedeckt werden.

 

Kinder sollten aufgeklärt werden und am besten aus abgedeckten Gläsern mit einem Strohhalm trinken. Außerdem nicht barfuß über Wiesen gehen.

 

Falls Sie an einer Wespenallergie leiden, sollten Sie natürlich besonders vorsichtig sein und im Notfall sogar einen Arzt alarmieren.

 

Und wenn Sie doch gestochen werden, sollten Sie die betroffene Stelle kühlen, so Heiermann. Auch die altbewährten ätherischen Öle einer Zwiebel sind ein gutes Hausmittel, um die Schwellung zu lindern.

 

Für Ihr nächstes Picknick empfehlen wir zudem: locken Sie die Insekten weg von Ihren Köstlichkeiten, indem Sie süße Weintrauben einige Meter von sich aufstellen. Honig oder Marmelade dienen eher nicht als Lockmittel, da sie die Wespen aggressiv machen.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein stich – freies Sommerwochenende!

 

NABU Tipps gegen Wespen
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