Kirchen: Vielfalt ist nicht gefährlich

Bonn, Hannover (epd). Die Kirchen in Deutschland setzen sich in einem Gemeinsamen Wort für die Rechte von geflüchteten Menschen weltweit ein. “So unterschiedlich die Geschichten, Schicksale und Wege von Geflüchteten aus aller Welt sind, so teilen sie doch dieselbe unverbrüchliche Würde, die Gott einem jeden Menschen geschenkt hat”, heißt es in der am Montag in Bonn und Hannover veröffentlichten Stellungnahme. Unterzeichner sind die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und westfälische Präses Annette Kurschus, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz, Metropolit Augoustinos von Deutschland.
Mit dem Gemeinsamen Wort machen die leitenden Geistlichen auf die 47. Interkulturelle Woche aufmerksam, die vom 25. September bis 2. Oktober in Heidelberg stattfindet. Die Interkulturelle Woche steht unter dem Leitthema “#offengeht”. Dabei solle gezeigt werden, “dass Vielfalt nicht gefährlich ist”, sondern gefeiert werden könne.
epd-West

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