Heuschnupfen – Die Rückkehr der fiesen Pollen

pollenflugZum Leidwesen vieler Deutscher ist ab jetzt wieder Allergiker Saison. Dank dem milden und vor allem kurzen Winter tummeln sich nun diese fiesen Pollen schon seit einigen Wochen in der Luft und in unseren Nasenschleimhäuten. Es schnupft und keucht an jeder Ecke, rote Augen und dicker Schädel lassen so manchen Tag zum Alptraum werden. Doch es gibt Hoffnung für einen erträglichen Frühling.

 

Dem Heuschnupfen die Stirn bieten

 

Bevor man in den Krieg gegen die Schar an verschiedenen Pollen zieht, ist Aufklärung und Recherche natürlich alles. Schließlich muss man ja wissen mit was für einem Feind man es zu tun hat. Jeder Allergiker reagiert auf andere Pollen und meistens auch unterschiedlich stark. Wenn Sie den Verdacht haben allergisch auf Pollen zu reagieren, führen Sie eine Weile ein Pollen-Tagebuch, indem Sie Tag für Tag ihre Beschwerden aufschreiben und mit einem Pollenkalender abgleichen. Anschließend sollten Sie aber ihren Hausarzt konsultieren. Denn für eine erfolgreiche Behandlung ist eine korrekte Diagnose unabdinglich.

 

Heuschnupfen kann jeden treffen! Während die meisten bereits in der Kindheit darunter leiden, reagieren auch immer mehr Erwachsene erst sehr spät allergisch. Mittlerweile gibt es sehr gute Medikamente, doch bei besonders schweren Fällen ist eine Hyposensibilisierung sehr zu empfehlen. Für diese Art der Therapie ist aber eine große Portion Geduld gefragt, denn diese Allergie-Impfung dauert 3 bis 5 Jahre.

 

Pollenarten

1. Die Frühblüher Hasel und Erle bringen vor allem von Februar bis März die Nase zum Laufen.
2. Birke, Eiche, Eibe, Esche, Flieder und Rotbuche fliegen von April bis Mai in besonders großer Zahl durch die Luft.
3. Aber auch Tanne, Raps, Löwenzahn, Walnuss, Fichte, Kiefer, Ampfer und viele mehr reizen die Nasenschleimhaut.

 

Verlassen Sie sich aber nicht nur auf die Medikamente. Auch Sie selbst können einiges dazu beitragen ihre Symptome und Beschwerden zu verringern. Bringen Sie z.B. Schutzgitter an ihren Fenstern an, so gelangen die Pollen beim Lüften nicht in die Wohnung. Saugen und Wischen Sie regelmäßig, halten Sie die Fenster beim Autofahren geschlossen, versuchen Sie es mit einen Luftreiniger, um die Pollenkonzentration in der Luft zuhause zu reduzieren. Generell sollten Sie sich in der Pollensaison möglichst wenig draußen aufhalten. Da das bei strahlendem Sonnenschein aber noch mehr schmerzt, schützen Sie ihre Augen mit einer Sonnenbrille und waschen Sie sich vor dem zu Bett gehen die lästigen Pollen von der Haut und den Haaren. Um möglichst angenehm durch den Frühling und Sommer zu kommen, informieren Sie sich online auf www.paradisi.de und werfen Sie regelmäßig einen Blick auf einen aktuellen Pollenkalender.

 

Mit einer Kombination aus Medikamente und dem richtigen Anti-Pollen-Verhalten überstehen auch Sie die Pollensaison mit weniger Beschwerden.

 

Heuschnupfen – Die Rückkehr der fiesen Pollen
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