Hauptsache Trump verhindern.

Die freie Welt atmet auf. Das Schlimmste trifft vermutlich nicht ein. Bei den Midtherm Elec-tions in den USA geht wohl das Repräsentantenhaus an die Republikaner, der Senat geht mög-licherweise auch verloren. Aber die Menschen, auf die alle schauen, nämlich Präsident Joe Biden und Ex-Präsident Donald Trump haben verloren. Biden, weil er vermutlich 2 Jahre mit angezogener Handbremse regieren muss – bei einer Mehrheit der Republikaner in beiden Kammern kriegt er kein einziges Gesetz mehr durch – und Trump, weil die von ihm unterstütz-ten Republikaner in fast allen Bundestaaten verloren haben und – viel schlimmer noch – weil sein Rivale in Florida, Ron de Santis mit über 57% der abgegebenen Stimmen einen fulminan-ten Wahlsieg hingelegt hat. Trump schäumt, faselt auf seinem eigenen Kanal Truth Social schon wieder was von Wahlbetrug – wie 2020 – und ruft seine Fans zum Widerstand auf.

Die Anklage wegen verschiedener Delikte gegen den Amerika-First Ex zieht sich hin – die Rich-ter trauen sich nicht, Trump zu verurteilen, weil sie einen Bürgerkrieg fürchten. Die angekün-digte „sehr große Mitteilung“ des narzisstischen Egomanen am 15. November wird nun wohl klein oder ganz ausfallen.

Ich nehme Wetten an. Die Präsidentschaft der USA wird 2024 zwischen Nancy Pelosi von den Demokraten und Ron de Santis, den republikanischen Wahlsieger von Florida entschieden. Und Dirk Rossmann weiß auch schon, wie die Wahl ausgeht. In seinem Thriller „Der Zorn des Oktopus“ heißt die Präsidentin der USA 2025 Nancy Pelosi.

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