Giffey erinnert an Bau der Mauer vor 61 Jahren

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat an den Bau der Berliner Mauer vor 61 Jahren und an die Opfer des DDR-Grenzregimes erinnert. «Die Berliner Mauer war ein Bauwerk der Unfreiheit, des Unrechts und der Diktatur», teilte Giffey heute mit. «Mehr als 28 Jahre trennte sie Berlin in zwei Hälften, zerschnitt Familien und Freundschaften und griff tief in das Schicksal unserer Stadt ein.» Die an der innerdeutschen Grenze getöteten Menschen dürften nicht vergessen werden. Es gebe eine historische Verantwortung, das Geschehene wachzuhalten und an das Leid zu erinnern, so Giffey. Der Berliner CDU-Vorsitzende Kai Wegner bezeichnete den 13. August als einen Schicksalstag in der deutschen Geschichte. Der Tag des Mauerbaus erinnere zudem daran, dass Freiheit nicht selbstverständlich sei. Am morgigen 61. Jahrestag wird in Berlin mit mehreren Veranstaltungen an den Mauerbau erinnert.

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