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  • Willkommen bei Thorsten Wittke Spezial

Vorgestellt: Janette Pella – die neue Geschäftsführerin der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Willkommen bei Thorsten Wittke Spezial am 13.07.24

09.07.2024

Jeanette Pella, Geschäftsführerin der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

„An aller erster Stelle steht der Mensch“, das ist das Leitmotiv der neuen Kraft im Leitungsteam der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

Nach dem Abschied des langjährigen Geschäftsführers Martin Wulff, der in den Ruhestand gegangen ist, hat Jeanette Pella zum 1. Juni 2024 die Leitung gemeinsam mit Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra übernommen.

Die gebürtige Berlinerin ist verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter.

Bei "Willkommen bei Thorsten Wittke" spricht sie unter anderem über ihren beruflichen Werdegang, den besonders Spirit in der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal und über die aktuellen Herausforderungen diakonischer Arbeit in einer sich wandelnden Gesellschaft.


Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ist Trägerin vielfältiger diakonischer Angebote in unterschiedlichsten Lebensbereichen.

Die Stiftung ist eine Dienstgemeinschaft von Mitarbeitenden, die aus unterschiedlichsten Beweggründen diese Arbeit tun, ob hauptamtlich oder ehrenamtlich, konfessionsgebunden oder konfessionslos.

Allen gemein ist die Aufgabe, jedem .Menschen innerhalb der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein Leben zu ermöglichen, in dem er sich mit seinen Gaben entfalten kann.

Alle sollen die Freiräume erhalten, die möglich sind, um ihr Leben und Wirken selbständig und eigenverantwortlich zu gestalten. Dies gilt gleichermaßen für ambulant Betreute, Bewohnerinnen, Patientinnen, Gäste, Beschäftigte in den Werkstätten sowie Mitarbeiterinnen, Schülerinnen und Auszubildende, Kinder, Jugendliche und Seniorinnen.

Ziel ist es, die erforderlichen Lebensbedingungen menschenwürdig zu gestalte und einen Raum zu bieten für Individualität und Gemeinschaft sowie die Begegnung mit Gott.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ist auf Grund ihres christlichen Auftrages offen für alle Menschen, die sich mit ihren Anliegen an sie wenden. Die Stiftung will darauf Antwort geben, indem sie Ihre Angebote an den erkennbaren Bedarfen ausrichtet und darüber hinaus nach den Ursachen fragt und an deren Veränderung mitwirkt.