Weniger Taschendiebstähle in NRW
09.04.2026
Gute Nachrichten aus dem NRW-Innenministerium: Die Zahl der Taschendiebstähle im Land ist deutlich gesunken. Im vergangenen Jahr wurden rund 35.300 Fälle registriert – ein Rückgang von über elf Prozent im Vergleich zu 2024. Trotz der sinkenden Tendenz bleiben die Metropolen Köln und Düsseldorf die Schwerpunkte der Diebe. Interessant ist ein Wechsel an der Spitze der gefährlichsten Orte: Die Kölner Trankgasse gilt nun als „heißestes Pflaster“ und verdrängt den Düsseldorfer Bahnhofsvorplatz knapp auf Rang zwei. Auch Einkaufsmeilen wie die Schadowstraße in Düsseldorf und der Dortmunder Westenhellweg gehören weiterhin zu den Tatort-Schwerpunkten, da Diebe bevorzugt in dichten Menschenmengen zuschlagen.