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Nur in Köln große Warnstreikfolgen im Nahverkehr

18.03.2026

Pendler in Nordrhein-Westfalen brauchen heute erneut starke Nerven. Die Gewerkschaft Verdi hat die Werkstätten der Verkehrsbetriebe zum Warnstreik aufgerufen. Besonders hart trifft es Köln: Hier bleiben heute alle Stadtbahnen im Depot, da liegengebliebene Fahrzeuge nicht repariert werden können. Busse fahren dort jedoch eingeschränkt. Richtig dick kommt es dann morgen am Donnerstag: Dann soll der Nahverkehr in fast ganz NRW komplett stillstehen – lediglich Münster ist nicht betroffen. Verdi fordert unter anderem eine Arbeitszeitverkürzung auf 37 Stunden. Die Arbeitgeber weisen dies mit Verweis auf die Finanzlage zurück. Für Schüler gilt trotz des Streiks weiterhin die Schulpflicht.