Neues Sicherheitszentrum
21.10.2026
In Potsdam hat das sogenanntes 360-Grad-Sicherheitzentrum die Arbeit aufgenommen. Dort sollen sich Vertreter von Polizei, Verfassungs-, Brand- und Katastrophenschutz regelmäßig austauschen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen. Brandenburgs Innenminister Jan Redmann sagte, es gehe darum, Vorfälle schneller zu bewerten und einzuordnen. Oft sei anfangs nicht klar, ob es sich um einen Unfall oder einen Angriff handelt. Als Beispiel nannte Redmann die Sabotage-attacke auf das Umspannwerk Jänschwalde letzten Monat.