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CDU und SPD wollen bessere Bezahlung bei Vivantes-Töchtern

22.04.2026

Fünf Monate vor der Wahl am 20. September will die schwarz-rote Koalition ein massives Gesetzespaket verabschieden. Neben dem geplanten Mietenkataster und dem „Einfach-Bauen-Gesetz“ verständigten sich CDU und SPD bei ihrer Klausur darauf, die Tochterfirmen des Klinikkonzerns Vivantes wieder in das Mutterunternehmen einzugliedern. Ziel ist „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ nach dem Vorbild der Charité. Rund 2.200 Beschäftigte in Bereichen wie Reinigung und Logistik sollen schrittweise auf das Gehaltsniveau des öffentlichen Dienstes gehoben werden. Die Opposition reagierte kritisch und nannte die Ankündigungen reine Wahlkampfmanöver.