Bank-Einbrecher kamen durch manipulierte Tür
14.01.2026
Beim Millionen-Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen gehen die Ermittler von einem gezielten Vorgehen aus. Nach Angaben der Polizei verschafften sich die bislang unbekannten Täter über eine manipulierte Fluchttür Zugang zum Gebäude. Die Tür, die eigentlich von außen nicht zu öffnen ist, führte direkt vom Parkhaus in die Bank und ermöglichte so einen ungehinderten Zutritt. Im Inneren bohrten die Täter anschließend ein großes Loch in die Wand zum Tresorraum. Dort brachen sie rund 3.100 Kundenschließfächer auf. Der Einbruch begann nach Ermittlerangaben bereits am 27. Dezember am späten Vormittag. Zur Höhe des Schadens und zu möglichen Tätern machte die Polizei bislang keine weiteren Angaben.