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Ausschuss sieht schwere Mängel in Kulturverwaltung

21.07.2026

In der Berliner Fördermittelaffäre zieht der Untersuchungsausschuss Bilanz. Nach Ansicht der Koalitionsfraktionen von CDU und SPD gab es in der Kulturverwaltung gravierende Rechtsverstöße bei der Vergabe von Geldern für Projekte gegen Antisemitismus. Die politische Verantwortung sehen sie bei der zurückgetretenen Senatorin Sarah Wedl-Wilson und ihrem Vorgänger Joe Chialo. Den Vorwurf der Opposition, CDU-Abgeordnete hätten unzulässig Einfluss auf die Vergabe genommen, weist die Koalition zurück.