Freizeitsport – warum Joggen gut für die Gesundheit ist

Beim Laufen werden der Stoffwechsel und das Immunsystem angeregt und der Körper trainiert. Um die Gesundheit zu stärken und von den positiven Effekten beim Joggen zu profitieren, sollten beim Einstieg in den Laufsport einige Dinge beachtet werden.

 

Mit dem Lauftraining langsam beginnen

Ob beim Jogging mit gemächlichem oder schnellem Tempo gelaufen wird, hängt von der individuellen Kondition sowie vom Laufziel ab. Es gilt als erwiesen, dass Ausdauersportarten wie Jogging zahlreiche Vorteile für die Gesundheit haben. Grundsätzlich kann in jeder Lebensphase mit dem Lauftraining begonnen werden, da keine speziellen Vorbereitungen oder Vorkenntnisse erforderlich sind. Da beim Joggen meist lässige Freizeitkleidung getragen wird, sind größere Ausgaben nicht notwendig. Welche Jogging-Ausrüstung tatsächlich sinnvoll ist, kann individuell entschieden werden. Wenn der Laufsport regelmäßig betrieben wird, kann es sich lohnen, in ein Paar Sneaker, eine Jogginghose sowie in ein Baumwoll-Shirt als Grundausstattung zu investieren. Viele Frauen tragen bei sportlichen Aktivitäten einen Sport-BH, da dieser mehr Halt bietet und gleichzeitig diese empfindliche Körperregion schont. Allerdings muss ein Sport-BH gut sitzen, um die Eigenbewegung der Brust zu mindern. Da die Brüste keine eigene Muskulatur besitzen, wird das sensible Gewebe durch das ständige Auf und Ab beim Laufsport sehr belastet. Heutzutage findet man Sporttextilien beliebter Marken auch online wie bei modivo.de, einem Online-Händler für Premium-Bekleidungsmarken. Es empfiehlt sich, bei Sportwäsche und Bekleidung, die beim Sport getragen wird, auf Elastizität und Atmungsaktivität zu achten, um sicherzugehen, dass der durch das Schwitzen entstehende Schweiß absorbiert wird.

 

Beim Joggen auf die richtige Schritttechnik achten

Jogging zählt zu den Sportarten, die ganzjährig ausgeübt werden können. Häufig dient ungemütliches Wetter mit Regen und Kälte als Ausrede, um auf die sportliche Betätigung zu verzichten. Wenn es kalt und regnerisch ist, werden oft Beschäftigungen wie Lesen als Hobby bevorzugt. Dabei kann Joggen im Winter die Abwehrkräfte stärken, sofern in einem angemessenen Tempo gelaufen wird. Um gegen Husten, Schnupfen und Halsschmerzen gewappnet zu sein, muss die Bekleidung den klimatischen Bedingungen entsprechen. Während bei Temperaturen über 10 Grad Celsius eine leichte Laufjacke genügt, ist bei kühlerem Wetter ein wärmeres Sport-Outfit angebracht. Wer regelmäßig Sport treibt, kann beim Joggen Stress abbauen und die Kondition steigern. Bei einem zu schnellen Lauftempo steigt im Winter jedoch aufgrund der Kälte das Risiko für Erkältungskrankheiten. Außerdem kann eine zu kurze Aufwärmphase Muskelzerrungen begünstigen. Deshalb ist es beim Joggen in der kalten Jahreszeit wichtig, dass Training und Ausrüstung an die Witterungsbedingungen angepasst werden. Bei Kälte dauert das Aufwärmen etwas länger, da die Muskeln mehr Zeit benötigen, um geschmeidiger zu werden. Ähnlich wie ein Automotor erbringt auch ein Muskel seine volle Leistung erst dann, wenn er sich bereits durch einige Minuten Bewegung erwärmt hat. Beim Laufen im Winter sollte auch die Schritttechnik an die veränderten Witterungsverhältnisse angepasst werden. Wenn es draußen etwas rutschiger ist, sind kürzere und flachere Schritte wichtig, um beim Joggen nicht auszurutschen. Auf die Lautstärke beim Aufsetzen der Füße auf dem Boden zu achten, ist eine wirksame akustische Kontrolle, denn je leiser die Füße aufsetzen, desto geschmeidiger und sicherer ist der Laufschritt.

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