Fit und gesund bleiben: Motivationsschub für Sportmuffel

fitness-wahnOb Glühwein, Plätzchen oder Stollen, in der Winterzeit warten wahre Kalorienbomben an jeder Ecke. Nach Weihnachten wird dann wie in jedem Jahr viel gejammert und gute Vorsätze werden gefasst, denn der Winterspeck soll wieder runter. Unser Gegenvorschlag: Den Sport schon jetzt in den Alltag integrieren und den Winter über fit und gesund bleiben.

 

Motivation zu finden ist nicht einfach, egal ob es um Hausarbeit oder Sport geht. Mit ein paar einfachen aber effektiven Tricks fällt es Ihnen gleich leichter die Laufschuhe zu schnüren oder das Fahrrad aus dem Keller zu holen. Bleiben Sie aktiv mit unsere Tipps zur Sport-Motivation:

 

Unsere drei Tipps für Sportmuffel im Winter

 

 

  1. Mit Musik geht es leichter
    Das gilt fürs Putzen ebenso wie fürs Joggen, Wandern oder das Work Out im Fitnessstudio: Die passende Musik macht es einfacher, konzentriert am Ball zu bleiben. Kopfhörer auf die Ohren und ab geht das Trainingsprogramm. Dabei ist erlaubt, was gefällt. Ob schnelle Beats zum Krafttraining oder harter Rock zum Ausdauersport, je nach Stimmungslage und Trainingsart kann jeder seinen perfekten Rhythmus finden. Ein praktisches Gadget für Sportler, die ihr Smartphone als Mp3-Player verwenden: Ein Sportarmband, mit dem das Gerät sicher verstaut am Oberarm befestigt wird. Die Taschen haben wir bei fyndig.de gesehen.
  2. Die richtige Kleidung für falsches Wetter
    Wie sagt man so schön: Es gibt kein falsches Wetter, nur die falsche Kleidung. Das gilt auch für den Sport an der winterlich frischen Luft. Denn fallen die Temperaturen Richtung Gefrierpunkt, muss man keineswegs die Laufschuhe an den Nagel hängen – man muss sich nur richtig einpacken. Das Stichwort lautet: atmungsaktive Funktionskleidung. Moderne Materialien sorgen dafür, dass wir beim Training trocken und warm bleiben. Dabei sollte man auf keinen Fall den passenden Schutz für Kopf und Hände vergessen.
  3. Fortschritte festhalten und motiviert bleiben
    Nichts ist so demotivierend wie der Eindruck, dass die sportlichen Bemühungen keine Früchte tragen. Viele Menschen machen Fehler, ihren Trainingserfolg an der Waage festzuhalten. Dass kann anfangs natürlich unglücklich machen, denn beginnt man zum Beispiel mit Krafttraining, wandelt der Körper langsam Fettmasse in Muskelmasse um. Fett benötigt 12-15 Prozent mehr Volumen im Körper, bei gleichem Gewicht. Deshalb zeigt sich der Erfolg weniger auf der Waage, jedoch vielmehr an den Maßen. Statt sich zu wiegen sollte man Hüft-, Bauch- oder Oberschenkelumfang messen. Erfolge messen kann man auch ganz unabhängig vom Thema Gewicht: Die zurückgelegte Laufstrecke kann mit Hilfe von Apps wie Runtastic dokumentiert und beim nächsten Mal schon übertroffen werden.

 

 

Bildrechte: Flickr Fitness Scrabble Jeff Djevdet CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 

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