Familienzeit

am 6. und 7. Juli 2013 mit folgenden Themen: Ferienschwimmkurse, Sommercamp für Kinder und Jugendliche im Jüdischen Museum, Deutsch-Französisches Volksfest und eine neue Strategie zur Jugendgewaltprävention.

Das Wetter lädt jetzt wieder mehr zum Schwimmen ein. Wenn Ihr kleiner Spatz aber noch keine Wasserratte ist und noch nicht durch´s Wasser gleiten kann, dann nutzen Sie doch in den Sommerferien mal die Chance, einen Schwimmkurs zu besuchen. Viele Bäder der Hauptstadt bieten spezielle Ferienschwimmkurse an. Eine Liste der Bäder sind Sie hier zusammengefasst.

www.berlinerbaederbetriebe.de

 

 

 

Sommercamp im Jüdischen Museum Berlin

Am 2. Juli (Di.) beginnen die viertägigen Sommerferien-Camps im Jüdischen Museum Berlin. Die drei Workshops können für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren einzeln oder im Paket gebucht werden. Thematisch geht es dieses Jahr ums „Geschichtenerzählen“.

2. (Di.), 9. (Di.), 30. (Di.) Juli
1. Tag: Vorhang auf für das Kamishibai! Japanisches Erzähltheater
In Japen liegen die Ursprünge des kami-shibai. Übersetzt bedeutet das „Erzähltheater“ und ist eine besondere Art der Erzählkunst. Im Museumsgarten in Zelten werden die Teilnehmer besondere Kinderbücher lesen und ihr Erzähltalent testen. In einem selbst gebauten Kamishibai-Rahmen und mit selbst gemalten Bildern können die Kinder ihre Geschichte dann kunstvoll illustrieren und dem Publikum präsentieren.
Zeit: 10-17 Uhr

3. (Mi.), 10. (Mi.), 31. (Mi.) Juli
2. Tag: Geschichtenspinnerei. Mitmach-Theater
In den Ferienzelten im Museumsgarten stehen rätselhafte Gegenstände. Alle gehören zu Persönlichkeiten, die die Kinder bislang nicht kannten. Ohne zu wissen wer diese Leute waren, oder wie sie lebten, müssen die Kinder mehr über sie herausfinden. Eine Führung bringt sie schließlich zur Lösung dieser Rätsel. Aber ihre Lebensgeschichten werden noch weitergeführt. Mit selbst gebastelten Kostümen und Requisiten schlüpfen die Kinder selbst in die Rolle der Figuren und der erdachten Geschichte. Auf der Theaterbühne im Museumsgarten zeigen die Kleinen dann ihr schauspielerisches Talent.
Zeit: 10-17 Uhr

4.+5. Juli (Do.+Fr.), 11.+12. Juli (Do.+Fr.), 1.+2. August (Do.+Fr.)
3. und 4. Tag: Geräusche Küche. Zweitätige Akustik-Werkstatt
1. Tag: Manchmal offenbaren die Ohren Dinge, die den Augen verborgen blieben. Nach einem Hörspaziergang durch das Haus werden die Kinder mit verschiedenen Dingen Geräusche machen. Die anderen müssen dann raten, um welche Gegenstände es sich handelt. Danach wird ein Gedicht in mehreren Sprachen vorgetragen, woraufhin die Kinder das Gehörte in gebastelten Bildern wiedergeben können. Am Ende des Tages werden die Kinder damit eine Trick-Animation hergestellt haben und sehen, was für unterschiedliche Bilder zu einem Gedicht entstehen können.
2. Tag: Nur ein einfaches Handtuch reicht aus, um das Geräusch eines menschlichen Herzschlags nachzumachen. Diese und andere Geheimnisse lernen die Kinder am 2. Tag der Geräusche-Küche. Nach der ausgiebigen akustischen Schulung vertonen sie dann die am Vortag erstellte Trick-Animation mithilfe eines speziellen Computerprogramms. Zur Filmpremiere am Nachmittag sind natürlich alle Eltern und Freunde herzlich eingeladen.
Zeit: 10-17 Uhr

Kosten: – 15 Euro Tagesticket inkl. Eintritt, Mittagessen und Materialien (Die Workshops sind einzeln buchbar)
– Die beiden Tage des Workshops »Geräusche-Küche«können nicht einzeln gebucht werden. Die Teilnahme am Workshop kostet 30 Euro inkl. Material, Eintritt und Mittagsessen für zwei Tage.
– 55 Euro bei Teilnahme an allen drei Workshops inkl. Eintritt, Mittagessen und Materialien

Was: Sommercamp im Jüdischen Museum
Wann: drei 4-tages Workshops: 2.-5. Juli, 9.-12. Juli, 30.Juli-2.August – immer Di. bis Fr.)
Wo: Jüdisches Museum Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin-Kreuzberg

www.jmberlin.de

 

 

 

Das größte Volksfest Berlins: 50 Jahre Deutsch-Französische Freundschaft.

In diesem Jahr wird das größte Volksfest Berlins 50 Jahre alt! Und deshalb feiert das nunmehr 51. Deutsch-Französische Volksfest die Deutsch-Französische Freundschaft, die im Jahr 2013 ebenfalls 50 Jahre andauert: Der Deutsch-Französische Freundschaftsvertrag (Élysée-Vertrag) wurde am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet.

Vom 14. Juni 2013 bis zum 14. Juli 2013 gibt es passenderweise dazu „ein Stück Frankreich“ mitten in Berlin. Ein Hauch von Savoir vivre weht über dem Zentralen Festplatz am Kurt-Schumacher-Damm, Frankreich grüßt aus Paris, vom Eiffelturm und mit seinem charmanten Motto „…und ganz Berlin träumt von der Liebe!“.
www.paradiso.de

 

 

 

Neue Arbeitsstelle ,,Jugendgewaltprävention“

Immer wieder hören wir von ausschreitender Jugendgewalt in Berlin. Doch zu diesem Thema gibt es nun etwas sehr Positives zu berichten. Eine neue Arbeitsstelle wurde eingerichtet, die sich als Ziel gesetzt hat, die Jugendgewalt in Berlin zu senken. Hierzu soll die Präventions- und Interventionsarbeit zuerst evaluiert und daraufhin weiterentwickelt werden. Kari-Maria Karliczec, die Leiterin der Jugendgewaltprävention, berichtete uns, dass es nicht nur wichtig sei einzelne Maßnahmen zur Gewaltprävention zu betrachten, sondern auch speziell das Zusammenspiel der vielen Projekte in Berlin zu beleuchten und eventuell zu verbessern, um damit dem Problem der Jugendgewalt in Berlin entgegen zu wirken. Besonders Berlin benötigt eine gut ausgearbeitete und aktive Jugendgewaltprävention. Die neue Arbeitsstelle dafür ist eine gute Initiierung, die sich diesem Thema auf neuen Wegen nähert. Mehr über dieses Thema gibt es in der aktuellen Pressemitteilung auf

Mehr Infos: www.berlin.de

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