Endziel: Schlüsselübergabe

wohnzimmerDie Immobilienbranche ist am Boden. In EU Krisenländern, wie Spanien, Portugal oder Griechenland, werden wunderschöne Anwesen für nicht mal ein Fünftel des ursprünglichen Wertes regelrecht verschenkt. Dieser Entwicklung zum Trotz steigen die Mieten in deutschen und ausländischen Städten weiter an. Ob in Berlin, Paris, London oder Mailand – wer in einer Weltmetropole leben will, sollte vorher seinen Kontostand auf Herz und Nieren prüfen.

 

Zuhause im Glück

 

Die Wohnungssuche war noch nie so schwer wie in den vergangen Jahren. Massenandrang bei Besichtigungen, eine Fülle von Formularen und eine gutbetuchte Konkurrenz machen es Ottonormalverbrauchern umso schwerer ein passendes Domizil zu finden. Vor allem Auszubildende und Studenten haben es dieser Tage nicht besonders leicht. Mit einem kleinen Einkommen kann man von einer geräumigen, hellen und gut gelegenen Wohnung eigentlich nur träumen. In so ein Prachtstück einziehen jedenfalls nicht. Um dem Massenandrang Wohnungssuchender zu entgehen und nicht von einer Bruchbude in die nächste zu rennen, greifen immer mehr Menschen auf Makler zurück. Das kostet natürlich mehr, erspart einem aber langes recherchieren und ewiges hin und her Gerenne. Im Klartext: Neven und Zeit. Und davon hat doch wohl niemand mehr so wirklich viel.

 

Das Ziel ist bei jedem Wohnungssuchenden im Prinzip das gleiche. Eine geräumige, schöne Wohnung für einen angemessenen Preis. Wer will schon für schäbige Bruchbude mehrere Hundert Euro im Monat bezahlen. Doch leider ist diese Entwicklung keine Absurdität mehr, sondern Realität. Um sich dieses Schicksal zu ersparen, sind ein paar investierte Markler-Euro sinnvoll. Vorab sollte man sich selbst im Internet über Angebot und Nachfrage oder Mietspiegel der Region schlauch machen. Auf http://www.immobilienscout24.at/ finden Wohnungssuchende vom Baugrundstück, über die Finca bis hin zur Stadtwohnung alles was das Herz begehrt. Darüber hinaus stammen die meisten Inserate von Maklern. Hier und da findet sich bestimmt auch noch die ein oder andere Hausverwaltung. Doch die Makler sind klar in der Überzahl.

 

Wenn Sie eine passende Anzeige entdeckt haben und den Makler kontaktieren sollte sie dennoch wachsam und aufmerksam bleiben. Denn oftmals trügt der Schein. Wie in allen Bereichen sind auch in dieser Branche Schwindler unterwegs. Achten Sie also penibel auf das Auftreten und Benehmen ihres Maklers. Sollten Sie bei Anrufen pausenlos mit seiner Mailbox sprechen, immer wieder vertröstet werden oder kann der Makler vor Ort nicht auf wesentliche Frage eingehen, machen Sie besser schnell auf ihrem Absatz kehrt und suchen sich einen neuen. Leisten Sie auch niemals eine Vorauszahlung. Das ist nicht nur unnötig, sondern wird Sie nicht glücklich machen.

 

Die Wohnungssuche ist wie die Liebe – man kann nicht mit aber auch nicht ohne sie.

 

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