Ein Kaffee Togo zum Mitneehm.

Wir sind mit dem Rad die Moldau und die Elbe hochgefahren. In Riesa machen wir Rast. Und da bestellt ein Sachse im Café einen Kaffee Togo zum mitneehm. Das ist jetzt einige Jahre her und wir haben uns inzwischen ans To Go gewöhnt.

Am vergangenen Wochenende holte es uns wieder ein. Am Samstagabend wollte unsere Tochter mit ihrem Mann anlässlich ihres Geburtstags schön essen gehen. Stattdessen luden sie uns zum Laternenlaufen mit ihren vier Mädels ein – und anschließend brachte ein Restau-rant Essen vorbei. Tapas und Flammkuchen – lecker.

In unserer Tageszeitung war erstmals seit dem Frühsommer wieder ein eine grün-weiß ge-streifte Beilage. „Lieferdienste / Abholservice“, daran werden wir uns wieder gewöhnen müs-sen. Statt in der Pizzeria um die Ecke jetzt also wieder zu Hause. Da kann man es sich ja auch gemütlich machen.

Und ich habe in der Tageszeitung etwas über den Döner gelernt. In Frankreich gibt es drei Bezeichnungen dafür: Greec heißt der mit Fleisch gefüllte Fladen vor allem in Paris und Um-gebung, weil er dort seit den 1970iger Jahren vor allem in griechischen Bistros verkauft wurde. Kebab heißt nichts anderes als gegrilltes Fleisch auf Arabisch. Erfunden wurde die schnelle Mahlzeit angeblich von einem Türken in Berlin. Also nicht nur die Currywurst hat ihren Ur-sprung an der Spree. Im Elsass heißt der Kebab und der Greec übrigens Döner. Das liegt an der Nähe zu Deutschland.

Wie dem auch sei – ein Greec-Döner-Kebab ist ein hervorragendes Gericht togo zum mit-neehm. Wie viele andere auch – schauen sie in die nächsten Wochen einfach in ihre Tageszei-tung oder ins Internet. Guten Appetit!

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