Earth for all – und was sie dafür tun können.

Earth for all – Teil 2. Wer wissen will, wie sich eine gute Zukunft realisieren lässt, kommt an »Earth for All« nicht vorbei.

Der Club of Rome ist einer der bekanntesten Thinktanks der Welt. Er wurde 1968 gegründet und setzt sich für eine nachhaltige Zukunft ein. Dem Zusammenschluss von Expert*innen verschiedener Disziplinen aus mehr als 30 Ländern gehören u. a. Maja Göpel, Hans J. Schellnhuber und Ernst Ulrich von Weizsäcker an. Bekannt wurde die gemeinnützige Organi-sation durch den Bericht »Die Grenzen des Wachstums«, der über 30 Millionen Mal verkauft wurde. Im oekom verlag erschienen bislang sechs Reports an den Club of Rome, darunter »2052« von Jørgen Randers und »Der geplünderte Planet« von Ugo Bardi. Und nun, 50 Jahre nach den Grenzen des Wachstuns, das Buch des Club of Rome, das ich als 18jähriger politisch erwachter junger Erwachsener verschlungen habe, also Earth for all mit dem zum Teil identi-schen Forscherinnen Team wie damals. Mich hat es aufgerüttelt und mein gesamtes politi-sches Leben nachhaltig geprägt. Schon damals waren die Themen dieselben wie heute: Kli-maerwärmung, Gendergerechtigkeit, globale Armut des Südens, Gerechtigkeit für alle, Ener-giewende und nachhaltige regenerative Landwirtschaft. Ich wünsche dem Buch Earth for all die selbe durchschlagende Wirkung – nein, noch mehr, denn dieses Buch ist noch notwendi-ger wie die Grenzen des Wachstums. Möge es auch wieder eine ganze Generation weltweit wachrütteln. Das Zeug dazu hat es auf jeden Fall. Schlusssatz: Hat dieser Globus noch eine Chance? Das entscheiden Sie, wenn sie dieses Buch zuklappen und den nächsten Schritt tun.

„Earth for all“, herausgegeben vom Club of Rome, 256 Seiten kosten 25 Euro, die die Welt – mindestens ihre Welt – verändern können.

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