Der Sommer kommt! Tipps für die Bikinifigur

bikiniDer Sommer lässt nicht mehr lange auf sich warten. Nach all den kulinarischen Genüssen und bewegungsarmen Couchabenden im Winter hat bei vielen unerwünschtes Hüftgold angesetzt. Der Countdown zur Eröffnung der Badesaison läuft und die überschüssigen Pfunde lassen sich in knapper sommerlicher Kleidung kaum verstecken. Wie wird man sie also am besten los?

 

Die Gunst der wärmeren Tage nutzen

 

Die erfreuliche Nachricht ist: Mehrere Faktoren sorgen dafür, dass im Sommer das Abnehmen leichter fällt als im Winter. Bei steigenden Temperaturen lässt der Appetit auf warme und sehr gehaltvolle Mahlzeiten deutlich nach. Der Salat aus frischem, saisonalem Gemüse steht viel öfter auf dem Speiseplan. Auch das leckere Obst lockt mehr als im Winter.

 

Unterstützend können Abnehmwillige zwei Mahlzeiten am Tag durch einen Almased-Shake ersetzen. Das Vitalkost-Pulver ist in Online-Apotheken wie mycare.de erhältlich. Bei einer langzeitigen Anwendung sollte man jedoch ärztlichen Rat einholen. Bei jeder Ernährungsweise ist es wichtig, darauf zu achten, dass ausreichend Flüssigkeit zugeführt sowie der Körper mit den notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird.

 

Die Sonnenstrahlen senken das Risiko für depressionsbedingte Heißhungerattacken. Das Verlangen nach Kohlenhydraten sinkt. Statt Süßigkeiten sorgt nun die Sonne und die geballte Ladung Vitamin D für unser emotionales Wohlbefinden. Wer sich dazu noch viel draußen bewegt, profitiert doppelt vom guten Wetter. Die warmen Monate sollte man dahingehend nutzen, sich so viel wie möglich draußen aufzuhalten. Damit ist der Figur, der Gesundheit sowie auch der Psyche gedient. Egal, ob Joggen, Wandern, oder Fahrradfahren: Sport unter freiem Himmel versorgt den Körper mit viel Sauerstoff und Vitamin D. Außerdem lässt er die Pfunde purzeln.

 

Langfristig denken

 

Diäten sind riskant, denn wer hat noch nicht dem Jojo-Effekt im wahrsten Sinne des Wortes am eigenen Leib erlebt. Deshalb sollte man sich langfristige und realistische Ziele setzen. Anstatt innerhalb kürzester Zeit durch den blanken Verzicht viel abzunehmen, sollte man sich kontinuierlich gesund ernähren und regelmäßig Sport treiben, um sein Gewicht dauerhaft zu senken bzw. zu halten.

 

Für einen nachhaltigen Erfolg sollte man sich angewöhnen, auf ungesunde Snacks zu verzichten. Zwischen den Mahlzeiten sollten ca. vier Stunden vergehen, damit der Stoffwechsel richtig arbeiten und die Fettverbrennung einsetzen kann. Überkommt einen zwischendurch die Lust auf etwas Süßes, können zum Beispiel Zähneputzen oder ein Glas Wasser den Heißhunger stillen.

 

In Kristallinzucker, Weißmehlprodukten, Alkohol und gesüßten Getränken stecken kaum Nährstoffe, dafür eine Menge Kalorien. Das Sättigungsgefühl nach dem Verzehr hält nur kurz an und durch die starke Insulinausschüttung verlangsamt sich der Stoffwechsel. Diese leeren Kohlenhydrate haben einfach keinen positiven Mehrwert für den Körper und sollten vom Speiseplan gestrichen werden.

 

Sättigend und gut für die Figur sind Ballaststoffe und Proteine. Tierisches Eiweiß sollte man lieber sparsam essen. Proteine aus pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten, Nüssen und Sprossen enthalten besonders viel gesundes Eiweiß.

 

Generell gilt: Wer abnehmen will, sollte mehr Kalorien verbrauchen als zu sich nehmen. Die Wahl der passenden Sportart ist jedem selbst überlassen. Optimal ist, wenn das Training aus einer Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport besteht. Bewegung lässt sich außerdem leicht in den Alltag einbauen – durch Treppensteigen oder wenn man häufiger zu Fuß geht oder das Rad nimmt. Das Wetter jedenfalls ist keine Ausrede mehr.
Bildrechte: Flickr Gabriela Pires Beachwear Gabriela Pires Beachwear CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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