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Der Radio Paradiso Finanztipp

Immer Montag bis Freitag um 9:55 Uhr und 14:55 Uhr.




Mit Lucas Wiedemann von Guliver Anlageberatung.
Guliver Ihre unabhängigen Finanzexperten mit über 20 Jahren Erfahrung.



Über Geld spricht man – eben DOCH. Wir tun es auf jeden Fall, denn Ihre Finanzen liegen uns am Herzen. Welches sind die besten Anlagestrategien? Welche Fehler sollten Sie vermeiden? Wie funktioniert der Finanzmarkt? Welche Grundregeln gelten immer? Unser täglicher Finanztipp gibt Ihnen Antworten, Lösungen und wichtige Informationen, wie Sie mit Ihrem Geld noch besser umgehen können.


Aufgepasst, Zertifikate im Anmarsch!
Für Privatanleger gibt es wenige Anlageklassen, die so komplex sein können, wie Zertifikate, egal ob mit oder ohne Hebelwirkung. Mit einem Zertifikat schließen Sie immer eine Wette auf einen Basiswert, wie zum Beispiel die Entwicklung des Aktienkurses eines Unternehmens ab, ohne diesen Wert selbst zu kaufen. Auch wenn Zertifikate ihre Berechtigung haben, gibt es wenig Gründe, diese Produkte als langfristig orientierter Privatanleger zu erwerben. Das ist umso wichtiger, weil viele Banken und Sparkassen nach wie vor gerne Zertifikate zum Kauf empfehlen.

Warum dieses Produkt und kein anderes?
Wenn Sie zusammen mit Ihrem Anlageberater eine Anlagestrategie erarbeiten, wird er Ihnen meist konkrete Fonds empfehlen. Genau dieser Zeitpunkt ist für Sie als Kunde häufig der intransparenteste. Auf der einen Seite sind Sie zwar auf die Expertise Ihres Beraters angewiesen, auf der anderen Seite haben Sie aber auch das Recht nachzuhaken. Denn ein Fond steht nie allein im Walde. Fragen Sie deshalb immer nach vergleichbaren Produkten und deren Vor- und Nachteilen.

Übermäßig häufige Produktwechsel
Zuweilen kann es passieren, dass Ihnen im Rahmen einer Anlageberatung häufig neue Produkte empfohlen werden. Auch wenn Ihnen die Erklärung Ihres Beraters jeweils plausibel erscheinen mag, fragen Sie nach! Produktwechsel sind mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Wenn Sie ein langfristiges Anlageziel haben, sollten auch Ihre Produkte eine lange Lebensdauer in Ihrem Depot haben können.

Nachhaltigkeit bei der Geldanlage
Für immer mehr Anleger spielen soziale und ökologische Aspekte eine wichtige Rolle bei der Geldanlage und das ist auch gut so. Mittlerweile haben sich zahlreiche Fonds und Indices etabliert, die ihren Fokus auf umwelt- und sozialverträgliche Investments legen. Es ist oft relativ einfach durch Anlegerorganisationen oder eine kurze Internetrecherche entsprechende Produkte zu finden. Ansonsten lohnt es sich aber auch bei Ihrem Anlageberater nachzufragen. Nachhaltigkeit ist in jedem Falle schon lange kein Renditefresser mehr.

Sind amerikanische Staatsanleihen besser, weil sie mehr Rendite abwerfen?
Zehnjährige amerikanische Staatsanleihen werfen zurzeit eine deutlich höhere Rendite ab, als langlaufende deutsche Bundesanleihen. Sollte ich deshalb in amerikanische Papiere investieren? Als deutscher Anleger kann die ausgewiesene Rendite trügerisch sein. Denn anders als deutsche Anleihen werden US-Anleihen in Dollar gehandelt. Währungsrisiken sind damit eine große Unbekannte, die Ihr Investment schnell gefährden kann.

Womit sollte ich vergleichen?
Um herauszufinden, ob ein Fonds hält, was er verspricht, kommt es darauf an, den richtigen Vergleichsindex zu finden. Ein Fonds, der in große deutsche Unternehmen investiert, kann zum Beispiel sehr gut mit der Entwicklung des DAX verglichen werden. Bei internationalen Fonds gibt es aber ebenso Vergleichsindices. Läuft ein Fonds diesen immer nur hinterher, spricht dies eher gegen die Qualität des Produktes.

Was hat es mit sogenannten Megatrends auf sich?
Wenn Sie sich etwas mit wirtschaftlichen Entwicklungen beschäftigt haben, dann könnte Ihnen das Wort „Megatrends“ bereits begegnet sein. Darunter versteht man grundlegende Bewegungen in unseren Gesellschaften, die über einen längeren Zeitraum auch wirtschaftliche Auswirkungen haben werden. Ein besonders relevantes Beispiel ist hier die Demografie. Wenige andere Prozesse haben einen ähnlich großen Einfluss auf die Struktur unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels wird es immer wichtiger, solche Thematiken auch bei der Geldanlage zu berücksichtigen.

Was ist eigentlich der DAX?
Der DAX wird vielen von Ihnen ein Begriff sein. An dieser Stelle soll nicht nur von dem Tier, sondern auch vom wichtigsten deutschen Aktienindex die Rede sein. In ihm versammeln sich die 30 größten Aktiengesellschaften des Landes. Zusammengenommen sind diese Unternehmen über eine Billionen Euro wert. Das entspricht knapp 30 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). Gegenüber der amerikanischen Konkurrenz ist der DAX aber eher ein Fliegengewicht. Allein Microsoft und Apple sind mehrere hundert Milliarden Euro teurer als der gesamte DAX. Über die Jahre haben die Deutschen ihren DAX aber trotzdem lieb gewonnen.

Bekomme ich in absehbarer Zeit wieder Rendite auf mein Sparbuch?
Das Sparbuch ist nach wie vor eine der beliebtesten Anlagemöglichkeiten der Deutschen, trotz niedriger Zinsen. Aufgrund der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken dürfte dieses Zinstief aber noch länger bestehen bleiben. Das bedeutet, dass Festgeld und Sparbuch Renditen unterhalb der Inflation einbringen. Damit entwertet sich Ihr Geld schleichend. Eine ausdifferenzierte Geldanlage mit Anleihen und Aktien bleibt damit weiterhin das A und O einer erfolgreichen Anlagestrategie.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Dieses Sprichwort bringt das Risiko-Chacen-Verhältnis bei der Geldanlage recht passend zum Ausdruck. Wenn Sie mit Ihrer Geldanlage eine spürbare Rendite erzielen wollen, dann lohnt es sich, gewisse Risiken einzugehen. Grundsätzlich gilt hier: Je mehr Risiko, desto mehr Renditemöglichkeiten. Ein guter Anhaltspunkt um herauszufinden, wie viel Risiko Sie eingehen können ist die Frage: „Bis zu welchem Punkt kann ich den Verlust meiner Anlage tragen?“. Umso geringer Ihr Spielraum, desto sicherheitsorientierter sollten sich sich aufstellen.

Wechsel der Produkte
Nicht wenige Privatanleger entscheiden sich für einen Fondssparplan und verändern dann über einen sehr langen Zeitraum nichts an den Produkten. Dadurch kann jedoch viel Rendite auf der Strecke bleiben. Zwar basiert eine langfristige Strategie auf einer längeren Haltedauer von Produkten, dies bedeutet aber nicht, dass Sie nie einen Wechsel vornehmen sollten. Schauen Sie deshalb zum Beispiel ein Mal im Jahr auf die Entwicklung Ihrer Produkte und disponieren Sie gegebenenfalls um.

Wie stellt ein guter Anlageberater fest, welche Erfahrungen ich mit den Finanzmärkten gesammelt habe?
Für eine gelungene Anlageberatung ist es das A und O, dass Ihr Berater herausarbeitet, über welche Erfahrungen Sie bereits verfügen. Deshalb sollte er Sie über folgende Punkte gewissermaßen „ausfragen“: Mit welchen Finanzinstrumenten haben Sie Erfahrung? Über welchen Zeitraum haben Sie die Erfahrung gesammelt? Wie viele Geschäfte haben Sie in den vergangenen Jahren getätigt? Welche Beträge haben Sie eingesetzt? Welche Emotionen verknüpfen Sie mit diesen Erfahrungen? Achten Sie darauf, dass Ihr Anlageberater sich an dieser Stelle genügend Zeit nimmt.

Agressives Marketing
Sowohl unter den Banken als auch bei anderen Anlageberatungen gibt es zuweilen aggressives Marketing. Über Internetwerbung werden Sie vor der nächsten großen Krise gewarnt, weshalb Sie jetzt handeln sollten. Andere verwenden unseriöse Renditeversprechen. Halten Sie gerade von solchen Unternehmen abstand. Immer wenn es ums Geld geht, sollten Anlageberatungen sachlich und ruhig auftreten. Angst oder großspurige Versprechungen sind hier klare Warnsignale.

Bin ich überhaupt der richtige Typ für die Kapitalmärkte?
Viele Menschen verspüren bei den Themen Aktien, Anleihen und Co. ein gewisses Unbehagen. Die damit verbunden Fragestellungen erscheinen oft fremd und die Risiken unkontrollierbar. Dazu lassen sich zweierlei Dinge sagen: Hören Sie auf Ihre Gefühle, denn eine Geldanlage muss auch emotional zu Ihnen passen. Andererseits lohnt es sich, der Thematik mit einem Anlageberater des Vertrauens näherzukommen. Entgegen ihres schlechten Rufes, lassen sich häufig sehr passgenaue Lösungen für individuelle Bedürfnisse finden.

Versicherungen
Der ein oder andere von Ihnen wird es schon einmal erlebt haben. Im Rahmen eines Bankgespräches werden Ihnen zahlreiche Versicherungen für Ihre Kinder empfohlen. Der Grund dafür liegt darin, dass Banken bei jüngeren Menschen gerade mit langfristigen Versicherungen Geld verdienen können. Lassen Sie sich in solchen hier nicht überrumpeln und überlegen Sie sich genau, welche Risiken für Sie relevant sind. Denn nicht jede Versicherung ist tatsächlich notwendig. In solchen Fällen kann ein Fondssparplan die passendere und kostengünstigere Alternative sein.

Versicherungen
Der ein oder andere von Ihnen wird es schon einmal erlebt haben. Im Rahmen eines Bankgespräches werden Ihnen zahlreiche Versicherungen für Ihre Kinder empfohlen. Der Grund dafür liegt darin, dass Banken bei jüngeren Menschen gerade mit langfristigen Versicherungen Geld verdienen können. Lassen Sie sich in solchen hier nicht überrumpeln und überlegen Sie sich genau, welche Risiken für Sie relevant sind. Denn nicht jede Versicherung ist tatsächlich notwendig. In solchen Fällen kann ein Fondssparplan die passendere und kostengünstigere Alternative sein.

Lohnen sich Investitionen in Schwellenländer?
Immer wieder geraten die sogenannten Schwellenländer in den Fokus von Investmentdebatten. Sie durchlaufen eine rasante Industrialisierung und Digitalisierung ihrer Wirtschaft und versprechen oft hohe Wachstumsraten. Für eine langfristige Geldanlage lohnt sich ein Blick auf diese Staaten. Auch wenn Investitionen in diesen Bereichen mehr Risiko bedeuten, liegen hier nicht selten große Chancen. Prüfen Sie bei Ihrem Anlageberater aber, ob er Ihnen erklären kann, warum er Ihnen welche Schwellenländer als Investmentregionen empfiehlt. Ein bloßer Selbstzweck sollten Schwellenländerinvestitionen nämlich nicht werden.

Kostet mich die Anlageberatung etwas?
Vielen sind Begriffe wie Ausgabeaufschlag oder Verwaltungsgebühr beim Fondskauf nicht unbekannt. Durch diese Gebühren finanzieren sich die Fonds. Aber wodurch verdient eigentlich mein Anlageberater? Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Einige Banken und Anlageberatungen erheben eine sogenannte Depotgebühr von ca. einem Prozent. Nicht selten erhalten Banken aber auch Vermittlungsprämien. Das macht es für Sie als Kunden deutlich schwieriger die Motive Ihres Bankberaters nachzuvollziehen. Umgehen können Sie diese Intransparenz hingegen oft bei unabhängigen Anlageberatungen.

Was sind Blue Chips?
Nicht selten fällt im Rahmen einer Anlageberatung oder auch in Zeitungsartikeln das Wort „Blue Chips“. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Blue Chips sind Unternehmen, die eine besonders hohe Marktkapitalisierung aufweisen, also zu den größten und wertvollsten Konzernen gehören. Auf Grund ihrer Größe sind sie besonders beständig und versprechen eine stabilere Kursentwicklung. Als Basis für eine gelungene Aktienanlage lohnt es sich deshalb, auch auf die Schwergewichte am Markt zu setzen.

Demografie
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Der demografische Wandel hat aber nicht nur
Einfluss auf die Pflegedebatte in Deutschland, sondern auch auf den Wirtschaftsstandort
Deutschland. Vergleicht man die Bevölkerungsstrukturen von Staaten miteinander,
lässt dies Rückschlüsse auf die Innovationsfähigkeit von Gesellschaften zu.
Damit ist Demografie ein gutes Beispiel dafür, wie gesellschaftliche Veränderungen
auch die Börsen beeinflussen können.

Wie viel Zeit sollte ich mitbringen?
Für eine Kapitalmarktanlage sollten Sie vor allem Zeit mitbringen. Denn nur so lassen
sich gewisse Risiken ausgleichen. Bei einer ausgewogenen Anlagestrategie lohnt sich
ein Investment schon ab fünf Jahren. Doch auch hier ist es sinnvoll, nicht auf einen
fixen Termin angewiesen zu sein. Legen Sie deshalb nur Geld an, auf das Sie mittelbis
langfristig verzichten können. Zeit ist an den Börsen ein guter Berater.

Warum ist die aktuelle Geldpolitik so schlecht für Anleihen?
Die Geldpolitik der Notenbanken macht es den Anleihen nicht leicht. Das hängt damit
zusammen, dass die Notenbanken Staats- und Unternehmensanleihen in großem Stil
aufkaufen. Dadurch sind die Zinsen deutlich zurückgegangen. Auch hier gilt das Prinzip
von Angebot und Nachfrage. Ganz auf Anleihen sollten Sie deshalb aber nicht verzichten.
Anleihen bleiben, gerade für unsichere Zeiten, eine wichtige Beimischung.

Zertifikate
In der Finanzbranche wird immer wieder versucht, Privatanleger für Zertifikate zu begeistern.
Diese verkörpern keinen realen Wert, wie etwa den Anteil an einem Unternehmen,
sondern beziehen sich nur auf deren Wertentwicklung. So schließt man eine
Wette auf den Kurs einer Aktie in einem bestimmten Zeitfenster ab. Wie Sie schon an
dieser kurzen Erklärung merken, ist die Angelegenheit komplex und spekulativ. Als
Privatanleger rate ich Ihnen deshalb entschieden davon ab.

Wechseln der Anlageberatung
Nicht bei jedem Berater werden Sie sich gut aufgehoben fühlen. Das kann an einer schlechten Depot-Entwicklung, aber auch an zwischenmenschlichen Hürden liegen. Suchen Sie hier unbedingt das Gespräch. Verändert sich danach nichts, haben Sie den Mut sich auf die Suche nach anderen Anlageberatungen zu begeben. Ein Wechsel geht oft einfacher als man denkt.

Anlagephilosophien vergleichen
Die Suche nach dem richtigen Fond stellt eine große Hürde dar. Am Besten machen Sie sich hier über das internet schlau. Oft werden Sie auf Bestenlisten stossen. Diese können zwar einen Hinweis liefern, sie beziehen sich aber immer nur auf die Vergangenheit. Das schmälert ihre Aussagekraft erheblich. Viel wichtiger ist es deshalb hinzuschauen und Fonds anhand ihrer Anlagephilosophie zu vergleichen.

In Fonds investieren
Für viele Anleger übt es einen gewissen Reiz aus, direkt in Aktien statt in Fonds zu investieren. Einige erinnern sich vielleicht noch an den Börsengang der Telekom. Dieser Weg erfordert allerdings viel Zeit und bedeutet mehr Risiko. Sie müssen ein Unternehmen nun auf Herz und Nieren prüfen. Investments in eine einzige Firma sind aber noch lange keine Anlagestrategie. Bleiben Sie also bei Fonds, damit fällt auch die Streuung deutlich leichter.

Politische Börsen haben kurze Beine
Politik und Kapitalmärkte beeinflussen sich gegenseitig. Dadurch können Kursausschläge
verursacht werden. Diese sollten jedoch oft mit Vorsicht genossen werden.
Nicht zuletzt verleiht dem auch die Börsenweisheit Ausdruck, wonach politische
Märkte kurze Beine haben. Mit einem weiten Anlagehorizont sind Sie deshalb meist
gut gerüstet.

Börsenweisheiten
Egal ob als Einsteiger oder Fortgeschrittener, Börsenweisheiten haben auf alle Kapitalmarktinteressierten
ihren Reiz. Kurz und prägnant formuliert, erlauben Sie es, für
jede Situation den passenden Spruch parat zu haben. Doch es ist Vorsicht angebracht.
Börsenweisheiten sind keine Naturgesetze und bei genauerem Hinsehen wenig
verlässlich. Mit genauem Hinsehen und kritischen Fragen sind Sie besser beraten.

Spekulation und Investition
Entgegen Ihres Rufes sind auch an den Börsen Investitionen, anders als reine Spekulationen,
möglich. Investieren steht für nachhaltige Anlageentscheidungen, die ein
ausgeglichenes Risiko-Gewinn-Verhältnis aufweisen. Deshalb lohnt es sich, Geld in
solide Produkte zu investieren, die sie in ihrer Wirkweise nachvollziehen können. Ansonsten
laufen Sie Gefahr, dass am Ende immer die Bank gewinnt.

Diversifikation ist das Stichwort
Hinter dem Begriff der Streuung versteckt sich ein Kernelement der gelungenen Anlagestrategie.
Ein gesundes Depot sollte aus verschiedenen Anlageklassen wie Aktien,
oder Anleihen bestehen. Achten Sie darauf, dass auch innerhalb dieser Anlageklassen
die nötige regionale Vielfalt hergestellt wird. Ansonsten kann es zu Konzentrationsrisiken
kommen, die sich auch für Privatanleger leicht vermeiden lassen.

Das Alter macht den Unterschied
Das Alter spielt eine wichtige Rolle bei der Geldanlage. Gerade bei jüngeren Sparern ist der
Anlagehorizont oft sehr groß, weshalb höhere Risiken möglich sind. Bei älteren Anlegern
werden hingegen sicherheitsorientierte Depotstrukturen empfohlen. Ein zu alt oder zu jung
gibt es für eine ausgewogene Anlagestrategie hingegen nie.

Dividenden und Kursgewinne
Auch mit Dividenden können Gewinne erwirtschaftet werden. Unternehmen lassen Ihre Aktionäre
regelmäßig durch Ausschüttungen an Gewinnen teilhaben. Sollten Sie ausschüttende
Fonds erwerben, können Sie, ohne Anteile verkaufen zu müssen, Erträge abschöpfen
und anderweitig verwenden. Dividenden sind damit ein zweites Standbein, dass sich für viele
Anleger eignet.

Die Depoteröffnung
Auf dem Weg an die Kapitalmärkten stellt sich die Frage nach der Depoteröffnung. Hier
können Sie entweder im Rahmen einer Anlageberatung Angebote wahrnehmen, oder
selbstständig bei sogenannten Online-Brokern aktiv werden. Diese arbeiten ohne Beratungsleistung
und bieten im Gegenzug sehr günstige Konditionen an. Ein Einsteiger sollte
sich davon aber nicht ohne ein längeres Nachdenken überzeugen lassen.

Was tun, wenn eine Krise kommt?
Eine der herausforderndsten Situationen an den Kapitalmärkten ist die Krise. Gerade als
Privatanleger kann man sich hier schnell ratlos fühlen. Bleiben Sie in diesen Momenten ruhig
und vermeiden Sie übereilte Entscheidungen. Ein kühler Kopf und gute Gespräche mit Ihrem
Berater sind jetzt das A und O. Wenn Sie auf eigene Initiative investiert sind, dann informieren
Sie sich möglichst breit, das relativiert Panikmache.

Selbstbewusstsein im Gespräch
Anlageberatung ist nicht gleich Anlageberatung. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Beraters
darauf, dass Sie sich bestärkt fühlen, die Fragen zu stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen.
Insbesondere bei Banken ist Ihr Berater seinem Hause verpflichtet und hat zuweilen
Vorgaben zu erfüllen. Machen Sie sich immer bewusst, dass es sich um Ihr Geld handelt.
Sollten Sie unzufrieden sein, lohnt sich ein Wechsel.

Ein Blick über das Sparbuch hinaus
Laut einer Umfrage der Investmentbank J. P. Morgan sind 67% der Deutschen unzufrieden
mit ihren Sparerträgen. 79% der Bundesbürger nutzen zudem keine Kaptialmarktinvestments
und greifen eher auf Sparbuch zurück. In einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist
dies oft der falsche Weg. Ein Blick über die liebgewonnenen Sparmodelle hinaus lohnt sich.

Das richtige Maß an Informationen
Gerade für Börsen-Einsteiger stellt sich die Frage nach dem richtigen Maß an Informationen.
Grundsätzlich genügt es, den allgemeinen Nachrichten zu folgen und gelegentlich einen
Blick in die Wirtschafts- und Finanzteile der Tageszeitungen zu werfen. Gerade, wenn Sie in
Fonds investiert sind, übernimmt die Detailarbeit das Fondsmanagement für Sie. Einzelaktien
erfordern hingegen deutlich mehr Recherche.

Was steckt hinter den Risikoklassen?
Welche Risikoklasse passt zu mir? Diese Frage sollte sich jeder Anleger stellen. Von der Antwort hängt die Zusammensetzung Ihres Depots maßgeblich ab. Risikoklassen sind gesetzlich definiert und werden für jeden Fonds im Prospekt aufgewiesen. Wer seine Risiko- klasse kennt, kann somit viel leichter das richtige Produkt finden. Nutzen Sie das Internet oder eine Anlageberatung, um herauszufinden, wo Sie stehen.

Unnötiger Stress für Privatanleger
Viele Privatanleger begehen den Fehler, nach einer Anlageentscheidung ununterbrochen die
aktuellen Kursstände abzufragen. Dies führt jedoch zu unnötigen Stresssituationen. Mit einer
langfristigen Strategie sollten Sie über kurzfristige Kursausschläge erhaben sein. Bewahren
Sie sich deshalb den nötigen Abstand zu Ihrem Depot. Monatliche oder sogar vierteljährliche
Abfragen reichen meist vollkommen aus.

Mit Risiken lässt sich arbeiten
Risiken bei der Geldanlage sollten Ihnen keine Angst machen. Bekanntlich ist diese ein
schlechter Ratgeber. Versuchen Sie vielmehr den richtigen Mix an Risiken in Ihrem Portfolio
herzustellen. Je größer Ihr voraussichtlicher Anlagehorizont ist, desto mehr Risiko kann Ihr
Depot verkraften. Auch für einen langfristigen Vermögensaufbau gilt: „Die richtige Mischung
macht den Unterschied!“

Wechsel der Depotbank?
Wenn Sie bereits ein Depot besitzen und dieses selbst verwalten, dann kannsich ein Wechsel der Depotbank lohnen. Denn auch hier verändern sich die Konditionen zu denen Sie handeln können merklich. Zudem bieten immer mehr Banken sogenannte Wechselprämien an. Je nach Depotvolumen, können das mehrere hundert Euro sein. Vergewissern Sie sich hier jedoch vorher, dass das Kleingedruckte Ihnen keinen Strich durch die Rechnung macht.

Gute Beratungsschlüssel?
Gerade deutsche Geldhäuser haben in den letzten paar Jahren zahlreiche Stellen abgebaut. Das führte auch dazu, dass ein Berater für immer mehr Kunden verantwortlich wurde. Eine gute Testfrage beim ersten Gespräch ist deshalb, wie viele Kunden auf einen Berater entfallen. Bei 2000 Depots pro Angestelltem, ist eine individuelle Beratung ausgeschlossen. Besonders gute Beratungsschlüssel finden Sie derweil bei unabhängigen Anlageberatungen.

Geldanlage Hauskauf?
Eignet sich ein Hauskauf als Geldanlage? Grundsätzlich kann man dazu sagen, dass dies bei Weitem nicht immer der Fall ist. Laufende Kosten, Veränderungen der Umgebung und vieles mehr gefährden die Rendite. Eine Idee kann es deshalb sein, ind Fonds mit Immobilienbeteiligungen oder Immobilienunternehmen zu investieren. Ein Aufwind in diesem Bereich, wirkt sich dann bereits auch auf kleinere Summen aus.

Produktempfehlung
Berater wie Privatkunden schauen häufig auf die zurückliegende Wertentwicklung, um ein Produkt auszuwählen. Das ist aber meist eine falsche Herangehensweise. Vergangene Entwicklungen sagen wenig über die Zukunft aus. Zwar können nachhaltige Zuwächse ein Indiz für Solidität sein, insbesondere Ihr Berater sollte Ihnen aber auch zukunftsorientierte Gründe nennen, warum er Ihnen ein bestimmtes Produkt empfiehlt.

Langfrister Anlagehorizont?
Man kann es garnicht oft genug sagen. Aktien und anleihen lohnen sich vorallem mit einem langfristigen Anlagehorizont. Dafür ein Beispiel: Wer 5 Jahre in deutsche Aktien investiert hat, konnte im Schnitt eine Rendite von 1,5% erzielen. Nach 20 Jahren liegt die durchschnittliche Rendite mit deutschen Aktien derweil bei ordentlichen 9%. Eine langfristige Anlagestrategie konnte selbst von der letzten Finanzkrise kaum nachhaltig erschüttert werden.

Gold, der sichere Hafen?
Während die Deutschen Aktien eher skeptisch gegenüberstehen, genießt das Edelmetall
Gold einen Ruf als Krisenwährung. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit.
Auch der Goldpreis ist schwankungsanfällig, Kursausschläge von über 10% im Jahr
sind auch hier eher die Regel als die Ausnahme. Bei Rohstoffen sind diese Entwicklungen
für Privatanleger zudem weniger nachvollziehbar. Seinem guten Ruf wird
Gold also bei weitem nicht immer gerecht.

Deutsche Aktien = Gute Aktien?
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich historisch gesehen robust. Für viele Privatanleger
liegt das Augenmerk nicht zuletzt deshalb auch besonders auf deutschen
Unternehmen. Auch wenn das nicht grundsätzlich falsch ist, sollten regionale Vorlieben
sich nicht zu stark auf die Zusammensetzung Ihres Depots auswirken. So
entwickelte sich der DAX 2018 fast 15% schlechter als der Dow Jones. Kaufen Sie
sich deshalb verschiedene Regionen in Ihr Depot ein.

Mischfonds
Neben den reinen Aktien- oder Rentenfonds sind in den letzten Jahren die sogenannten
Mischfonds in den Vordergrund getreten. Sie verbinden mehrere Anlageklassen
miteinander und ermöglichen es so ein besonders ausdifferenziertes Produkt
erwerben zu können. Das ist grundsätzlich eine gute Idee, weil Sie so zu einer
flexibleren Depotstruktur gelangen. Achten Sie aber darauf, dass sich die Kosten in
Grenzen halten. Einige Anbieter greifen hier kräftig zu.

Ansparen für die Kinder
Viele Eltern möchten für ihre Kinder gern möglichst effektiv Geld zurücklegen. Die
klassischen Wege sind dabei die Lebensversicherung oder der Fondssparplan.
Wenn Sie einen Anlagehorizont von über zehn Jahren haben, dann sollten Sie sich
hier nicht zu risikoscheu aufstellen. Gerade Aktien lohnen sich für einen solchen
Zeitraum und vermehren Ihr eingesetztes Kapital spürbar. Achten Sie zudem darauf,
dass Ihnen nicht zu hohe Kosten entstehen. Denn Banken verdienen gut mit unnötigen
Zusatzvereinbarungen.

Unabhängige Anlageberatung, was ist das?
Was heißt es eigentlich unabhängig beraten zu werden? Bei einer Bank sitzen Sie
zwar auch einem Berater gegenüber, dieser vertritt jedoch nicht nur Ihre Interessen.
Vielmehr ist er gegenüber seinem Haus weisungsgebunden. Eine unabhängige Anlageberatung
kennt solche übergeordneten Instanzen nicht. Hier treffen Sie auf
transparente Strukturen und können sich sicher sein, dass Ihr Berater nur für Sie arbeitet.

Erwartungen
Viele Börsenneulinge stellen sich die Frage, mit wie viel Rendite pro Jahr sie eigentlich
rechnen können. Die Antwort darauf hängt zunächst einmal davon ab, ob sie nur
Aktienfonds oder auch Anleihen in ihrem Portfolio haben. Entscheiden Sie sich für
eine Aktienstrategie, sind zwischen 6-8% pro Jahr bei einer langfristigen Geldanlage
denkbar. Bei einer Beimischung von Staatsanleihen fällt dieser Wert etwas geringer
aus, dafür streuen Sie aber auch Ihr Risiko!

Rentenfonds
Neben dem klassischen Aktienfonds erfreuen sich auf die sogenannten Rentenfonds
großer Beliebtheit. Diese investieren in Staats- oder Unternehmensanleihen und versuchen
Zins- und Kursgewinne zu erwirtschaften. Auch hier haben Sie die Möglichkeit
risikoreichere oder -ärmere Produkte zu wählen. Für den einfachen Privatanleger
lohnt sich diese Anlageklasse in jedem Fall, verspricht sie doch einen gelungenen
Ausgleich zu reinen Aktienfonds.

Steuerfreibetrag
Auch an den Finanzmärkten spielen Steuern eine große Rolle. Durch die sogenannte
Kapitalertragssteuer werden die meisten Gewinne mit 25 % besteuert. Allerdings
steht Ihnen auch hier ein Steuerfreibetrag von 801€ zur Verfügung. Ehepaare können
Ihre Freibeträge auch zusammenlegen. Achten Sie darauf Ihren Steuerfreibetrag
nicht links liegen zu lassen. Es ist – wie so oft – ganz leicht, diesen für Ihr Depot zu
aktivieren.

Gurus
Neben Börsenweisheiten halten sich auch sogenannte Börsengurus hartnäckig in
der Finanzbranche. Vertrauen ist zwar löblich, Kontrolle zahlt sich an den Finanzmärkten
aber meist besser aus. Börsengurus haben oft ganz eigene Interessen und
sind bei weitem keine Alleskönner. Halten Sie sich deshalb nicht zu sehr mit großen
Namen auf und geben Sie nicht zu viel auf gut verkäufliche Schreckensszenarien.
Seriöse Berichterstattung braucht keinen Personenkult.

Investmentenscheidungen überprüfen
Es gehört zur Natur der Börsen, dass es nicht immer bergauf geht. Es kann deshalb vorkommen, dass sich ein Produkt teilweise erheblich im roten Bereich bewegt. Oft tendieren wir in solchen Situationen dazu, nichts zu unternehmen. Ratsamer ist es jedoch sich die Frage zu stellen: würde ich dieses Produkt heute immer noch kaufen, wenn ich nicht schon vor 2 Jahren eingestiegen wäre..? Ist die Antwort Nein, sollten Sie Alternativen erwägen. Denn eine Investmententscheidung muss sich immer im Hier und Jetzt rechtfertigen.

Altersvorsorge
Die Rente ist zwar grundsätzlich sicher, allerdings wünschen sich viele ein höheres
monatliches Auskommen für das Alter. Um dies zu erreichen lohnt sich für die meisten
ein Blick auf die Börsen. Altersvorsorge ist jedoch mehr als nur sparen, sie sollten
sich als Börsenneuling deshalb frühzeitig einen Berater suchen, dem sie vertrauen.
Anhand Ihres bisherigen Vermögens, Ihres Einkommens und Ihrer Erwartungen
lässt sich nun eine langfristige Strategie entwerfen, mit der sie Ihre Rente aufbessern können.

Rente
Die Rente ist zwar grundsätzlich sicher, allerdings wünschen sich viele ein höheres monatliches Auskommen für das Alter. Um dies zu erreichen, lohnt sich für die Meisten ein Blick auf die Börsen. Altersvorsorge ist jedoch mehr als nur sparen. Sie sollten sich deshalb als Börsenneuling frühzeitig einen Berater suchen, dem Sie vertrauen. Anhand Ihres bisherigen Vermögens, Ihres Einkommens und Ihrer Erwartung, lässt sich nun eine langfristige Strategie entwerfen, mit der Sie Ihre Rente aufbessern können.

Börsengurus
Neben Börsenweisheiten halten sich auch sogenannte Börsengurus hartnäckig in der Branche. Vertrauen ist zwar löblich, Kontrolle zahlt sich aber meist besser aus. Börsengurus haben oft eigene Interessen und sind bei Weitem keine Alleskönner. Halten Sie sich deshalb nicht zu sehr mit großen Namen auf und geben Sie nicht zu viel auf gut verkäufliche Schreckensszenarien. Seriöse Berichterstattung braucht keinen Personenkult.

Ungewöhnliche Geldananlagen
Neben den klassischen Anlageklassen, Aktienanleihen oder Immobilien, schleichen sich immer wieder ungewöhnliche Geldanlagen in das eigene Blickfeld ein. Egal ob Weine, Uhren oder Kunst, überall lauern wahre Schätze. Dabei unterschätzen viele jedoch die erheblichen Risiken, die mit der Suche nach der Nadel im Heuhaufen verbunden sin. Die vertrauten Anlageklassen sind dagegen oft verlässlicher. Ein guter Fond bringt Sie auf verlässlichere Weise zu einer edlen Uhr.

Zeit lassen
Viele Privatanleger schauen zu regelmäßig in ihre Depots. Das schaut auf den ersten Blick eine komische Aussage zu sein. Dahinter steckt jedoch die Tatsache, dass kurzfristige Kursveränderungen für einen langfristig orientierten Anleger uninteressant sind. Durch das tägliche oder wöchentliche Überprüfen Ihrer Depotstände, können Sie Ihrer Strategie sogar schaden, indem Sie übereilte Entscheidungen treffen. Nehmen Sie sich deshalb lieber Zeit für andere Ding.

Kosten
Ein Fonds ist ein Produkt und Produkte haben ihren Preis. Umso wichtiger ist es, vor
dem Kauf genau hinzuschauen, welche Kosten auf Sie zukommen. Bei aktiv verwalteten
Fonds ist eine einmalige Gebühr von 3-5%, der sogenannte Ausgabeaufschlag,xnicht unüblich.
Kommen dann jedoch noch übermäßig hohe jährliche Verwaltungsund
Beratungsgebühren dazu, können Sie im ersten Jahr schnell 7% Ihrer Anlagesumme
verlieren. Nehmen Sie in diesen Fällen eher Abstand von einem solchen Fonds.

Das große Schnäppchen
Wer träumt nicht vom ganz großen Schnäppchen, das sich später als lukratives Investment
herausstellt? Die Existenz solcher – vom Markt übersehener – Schätze ist
unbestritten. Der Privatanleger läuft hier aber Gefahr, bestimmte Risiken zu übersehen,
die professionelle Fondsverwalter ermitteln können. Aktien oder Anleihen, die
auf den ersten Blick billig scheinen, entpuppen sich dann schnell als Fehlinvestition.

Die richtigen Fragen
Wenn Sie sich für eine Anlageberatung entscheiden, sollten Sie gerade bei den ersten
Gesprächen mit Ihrem Berater genau hinhören. Werden Sie wirklich nach Ihren
Erwartungen, Vorbehalten und nicht zuletzt Ihrer Meinung gefragt? Am Ende eines
solchen Gespräches sollten Sie das Gefühl haben, als Individuum wahrgenommen
worden zu sein. Bei Zweifeln lohnt sich immer eine zweite Meinung.

Algorithmen
Eine neuere Entwicklung im Bereich der Anlageberatung sind Anbieter, die algorithmengesteuerte
Produkte anbieten, um Ihnen die bestmögliche Wertentwicklung ermöglichen
zu können. In polierter Aufmachung, oftmals als Apps, machen die Unternehmen
die Geldanlage augenscheinlich einfach. Allerdings zeigen Studien, dass
diese Form der Geldanlage zu keinen besonders guten Ergebnissen führt. Die klassische
Anlageberatung kann letztlich sogar konkreter auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

Verständnis
Investieren Sie nur in Unternehmen, deren Geschäft Sie auch verstehen. Es ist eine
Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Geldanlage, dass Sie eine konkrete Vorstellung
davon haben, was die Kernaktivität eines Unternehmens ausmacht. Gleiches
gilt an dieser Stelle auch für Fonds. Versuchen Sie deshalb nur in Produkte zu
investieren, deren Struktur Sie weitestgehend nachvollziehen können. Dabei sollte
Ihnen Ihr Berater in jedem Falle behilflich sein. Nicht zuletzt gibt Ihnen das auch für
schlechtere Zeiten ein sicheres Gefühl.

Wann steige ich ein?
Irgendwann kommt für jeden zukünftigen Anleger die Frage auf, wann er oder sie
nun konkret investieren sollte. Im Allgemeinen lassen sich dazu zwei Aussagen treffen.
Geht es gerade eher sehr turbulent an den Börsen zu, schadet es nicht abzuwarten.
Befindet sich der Markt aber in einem relativ stabilen Umfeld, machen ein
oder zwei Prozent für Sie als langfristigen Anleger keinen Unterschied. Lassen Sie
sich dann nicht von tagesaktuellen Bewegungen verunsichern und schon haben Sie
es geschafft.

Börsen machen Spaß!
Neben den vielen Dingen, die es beim Investieren an den Börsen zu beachten gibt,
sollte ein Baustein nicht unter den Tisch fallen: Börsen machen Spaß! Egal ob es um
die Wirtschafts- und Finanzteile in Tageszeitungen oder Fernsehsendungen geht.
Überall lauern kleinere und größere Geschichten, die interessant, inspirierend oder
auch denkwürdig sein können. So werden aus den Produkten in Ihrem Depot konkrete
Geschehnisse, die man weiterverfolgen möchte. Mit etwas Erfahrung werden
so auch Sie so zum Geschichtenerzähler.

Modetrends
Nicht nur in den Kaufhäusern, auch an den Börsen wechseln die Moden und Trends
am laufenden Band. Heiß diskutiert, hochgelobt oder scharf kritisiert, in der Berichterstattung
finden sich allerhand Meinungen über sie. Für Sie als Privatanleger stellt
sich nun die Frage, was Sie davon halten sollen. Langfristig betrachtet haben sich
nur wenige Modetrends verstetigen können. Die klassischen Produkte zeigen sich
hier beständiger. Beobachten Sie daher lieber und bleiben Sie dem Bewährten treu.

Wie werde ich gut beraten?
Die Entscheidung für einen Anlageberater sollte grundsätzlich langfristig angelegt
sein. Eine gute Anlageberatung zeichnet sich durch regelmäßige Informationsangebote
aus, ohne Sie zu überfrachten. Zudem sollten Sie jährlich die Möglichkeit für
ein persönliches Gespräch haben. Dabei werden Sie schnell erkennen, ob Ihr Berater
an frühere Gespräche anknüpfen kann, oder unvorbereitet loslegt. Eine gute Anlageberatung
funktioniert nur als gegenseitiges Vertrauensverhältnis.

Demografie
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Der demografische Wandel hat aber nicht nur
Einfluss auf die Pflegedebatte in Deutschland, sondern auch auf den Wirtschaftsstandort
Deutschland. Vergleicht man die Bevölkerungsstrukturen von Staaten miteinander,
lässt dies Rückschlüsse auf die Innovationsfähigkeit von Gesellschaften zu.
Damit ist Demografie ein gutes Beispiel dafür, wie gesellschaftliche Veränderungen
auch die Börsen beeinflussen können.

Wie viel Zeit sollte ich mitbringen?
Für eine Kapitalmarktanlage sollten Sie vor allem Zeit mitbringen. Denn nur so lassen
sich gewisse Risiken ausgleichen. Bei einer ausgewogenen Anlagestrategie lohnt sich
ein Investment schon ab fünf Jahren. Doch auch hier ist es sinnvoll, nicht auf einen
fixen Termin angewiesen zu sein. Legen Sie deshalb nur Geld an, auf das Sie mittelbis
langfristig verzichten können. Zeit ist an den Börsen ein guter Berater.

Warum ist die aktuelle Geldpolitik so schlecht für Anleihen?
Die Geldpolitik der Notenbanken macht es den Anleihen nicht leicht. Das hängt damit
zusammen, dass die Notenbanken Staats- und Unternehmensanleihen in großem Stil
aufkaufen. Dadurch sind die Zinsen deutlich zurückgegangen. Auch hier gilt das Prinzip
von Angebot und Nachfrage. Ganz auf Anleihen sollten Sie deshalb aber nicht verzichten.
Anleihen bleiben, gerade für unsichere Zeiten, eine wichtige Beimischung.

Zertifikate
In der Finanzbranche wird immer wieder versucht, Privatanleger für Zertifikate zu begeistern.
Diese verkörpern keinen realen Wert, wie etwa den Anteil an einem Unternehmen,
sondern beziehen sich nur auf deren Wertentwicklung. So schließt man eine
Wette auf den Kurs einer Aktie in einem bestimmten Zeitfenster ab. Wie Sie schon an
dieser kurzen Erklärung merken, ist die Angelegenheit komplex und spekulativ. Als
Privatanleger rate ich Ihnen deshalb entschieden davon ab.

Politische Börsen haben kurze Beine
Politik und Kapitalmärkte beeinflussen sich gegenseitig. Dadurch können Kursausschläge
verursacht werden. Diese sollten jedoch oft mit Vorsicht genossen werden.
Nicht zuletzt verleiht dem auch die Börsenweisheit Ausdruck, wonach politische
Märkte kurze Beine haben. Mit einem weiten Anlagehorizont sind Sie deshalb meist
gut gerüstet.

Börsenweisheiten
Egal ob als Einsteiger oder Fortgeschrittener, Börsenweisheiten haben auf alle Kapitalmarktinteressierten
ihren Reiz. Kurz und prägnant formuliert, erlauben Sie es, für
jede Situation den passenden Spruch parat zu haben. Doch es ist Vorsicht angebracht.
Börsenweisheiten sind keine Naturgesetze und bei genauerem Hinsehen wenig
verlässlich. Mit genauem Hinsehen und kritischen Fragen sind Sie besser beraten.

Spekulation und Investition
Entgegen Ihres Rufes sind auch an den Börsen Investitionen, anders als reine Spekulationen,
möglich. Investieren steht für nachhaltige Anlageentscheidungen, die ein
ausgeglichenes Risiko-Gewinn-Verhältnis aufweisen. Deshalb lohnt es sich, Geld in
solide Produkte zu investieren, die sie in ihrer Wirkweise nachvollziehen können. Ansonsten
laufen Sie Gefahr, dass am Ende immer die Bank gewinnt.

Diversifikation ist das Stichwort
Hinter dem Begriff der Streuung versteckt sich ein Kernelement der gelungenen Anlagestrategie.
Ein gesundes Depot sollte aus verschiedenen Anlageklassen wie Aktien,
oder Anleihen bestehen. Achten Sie darauf, dass auch innerhalb dieser Anlageklassen
die nötige regionale Vielfalt hergestellt wird. Ansonsten kann es zu Konzentrationsrisiken
kommen, die sich auch für Privatanleger leicht vermeiden lassen.

Das Alter macht den Unterschied
Das Alter spielt eine wichtige Rolle bei der Geldanlage. Gerade bei jüngeren Sparern ist der
Anlagehorizont oft sehr groß, weshalb höhere Risiken möglich sind. Bei älteren Anlegern
werden hingegen sicherheitsorientierte Depotstrukturen empfohlen. Ein zu alt oder zu jung
gibt es für eine ausgewogene Anlagestrategie hingegen nie.

Dividenden und Kursgewinne
Auch mit Dividenden können Gewinne erwirtschaftet werden. Unternehmen lassen Ihre Aktionäre
regelmäßig durch Ausschüttungen an Gewinnen teilhaben. Sollten Sie ausschüttende
Fonds erwerben, können Sie, ohne Anteile verkaufen zu müssen, Erträge abschöpfen
und anderweitig verwenden. Dividenden sind damit ein zweites Standbein, dass sich für viele
Anleger eignet.

Wechsel der Depotbank?
Wenn Sie bereits ein Depot besitzen und dieses selbst verwalten, dann kannsich ein Wechsel der Depotbank lohnen. Denn auch hier verändern sich die Konditionen zu denen Sie handeln können merklich. Zudem bieten immer mehr Banken sogenannte Wechselprämien an. Je nach Depotvolumen, können das mehrere hundert Euro sein. Vergewissern Sie sich hier jedoch vorher, dass das Kleingedruckte Ihnen keinen Strich durch die Rechnung macht.

Gute Beratungsschlüssel?
Gerade deutsche Geldhäuser haben in den letzten paar Jahren zahlreiche Stellen abgebaut. Das führte auch dazu, dass ein Berater für immer mehr Kunden verantwortlich wurde. Eine gute Testfrage beim ersten Gespräch ist deshalb, wie viele Kunden auf einen Berater entfallen. Bei 2000 Depots pro Angestelltem, ist eine individuelle Beratung ausgeschlossen. Besonders gute Beratungsschlüssel finden Sie derweil bei unabhängigen Anlageberatungen.

Geldanlage Hauskauf?
Eignet sich ein Hauskauf als Geldanlage? Grundsätzlich kann man dazu sagen, dass dies bei Weitem nicht immer der Fall ist. Laufende Kosten, Veränderungen der Umgebung und vieles mehr gefährden die Rendite. Eine Idee kann es deshalb sein, ind Fonds mit Immobilienbeteiligungen oder Immobilienunternehmen zu investieren. Ein Aufwind in diesem Bereich, wirkt sich dann bereits auch auf kleinere Summen aus.

Produktempfehlung
Berater wie Privatkunden schauen häufig auf die zurückliegende Wertentwicklung, um ein Produkt auszuwählen. Das ist aber meist eine falsche Herangehensweise. Vergangene Entwicklungen sagen wenig über die Zukunft aus. Zwar können nachhaltige Zuwächse ein Indiz für Solidität sein, insbesondere Ihr Berater sollte Ihnen aber auch zukunftsorientierte Gründe nennen, warum er Ihnen ein bestimmtes Produkt empfiehlt.

Langfrister Anlagehorizont?
Man kann es garnicht oft genug sagen. Aktien und anleihen lohnen sich vorallem mit einem langfristigen Anlagehorizont. Dafür ein Beispiel: Wer 5 Jahre in deutsche Aktien investiert hat, konnte im Schnitt eine Rendite von 1,5% erzielen. Nach 20 Jahren liegt die durchschnittliche Rendite mit deutschen Aktien derweil bei ordentlichen 9%. Eine langfristige Anlagestrategie konnte selbst von der letzten Finanzkrise kaum nachhaltig erschüttert werden.

Gold, der sichere Hafen?
Während die Deutschen Aktien eher skeptisch gegenüberstehen, genießt das Edelmetall
Gold einen Ruf als Krisenwährung. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit.
Auch der Goldpreis ist schwankungsanfällig, Kursausschläge von über 10% im Jahr
sind auch hier eher die Regel als die Ausnahme. Bei Rohstoffen sind diese Entwicklungen
für Privatanleger zudem weniger nachvollziehbar. Seinem guten Ruf wird
Gold also bei weitem nicht immer gerecht.

Deutsche Aktien = Gute Aktien?
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich historisch gesehen robust. Für viele Privatanleger
liegt das Augenmerk nicht zuletzt deshalb auch besonders auf deutschen
Unternehmen. Auch wenn das nicht grundsätzlich falsch ist, sollten regionale Vorlieben
sich nicht zu stark auf die Zusammensetzung Ihres Depots auswirken. So
entwickelte sich der DAX 2018 fast 15% schlechter als der Dow Jones. Kaufen Sie
sich deshalb verschiedene Regionen in Ihr Depot ein.

Mischfonds
Neben den reinen Aktien- oder Rentenfonds sind in den letzten Jahren die sogenannten
Mischfonds in den Vordergrund getreten. Sie verbinden mehrere Anlageklassen
miteinander und ermöglichen es so ein besonders ausdifferenziertes Produkt
erwerben zu können. Das ist grundsätzlich eine gute Idee, weil Sie so zu einer
flexibleren Depotstruktur gelangen. Achten Sie aber darauf, dass sich die Kosten in
Grenzen halten. Einige Anbieter greifen hier kräftig zu.

Ansparen für die Kinder
Viele Eltern möchten für ihre Kinder gern möglichst effektiv Geld zurücklegen. Die
klassischen Wege sind dabei die Lebensversicherung oder der Fondssparplan.
Wenn Sie einen Anlagehorizont von über zehn Jahren haben, dann sollten Sie sich
hier nicht zu risikoscheu aufstellen. Gerade Aktien lohnen sich für einen solchen
Zeitraum und vermehren Ihr eingesetztes Kapital spürbar. Achten Sie zudem darauf,
dass Ihnen nicht zu hohe Kosten entstehen. Denn Banken verdienen gut mit unnötigen
Zusatzvereinbarungen.

Schön-Rechnen
Für den Anlageberater ist es relativ leicht die Wertentwicklung Ihres Depots „schönzurechnen“.
Wenn es im zurückliegenden Jahr nicht besonders gut lief, dann verweist
er beispielsweise auf die Gesamtentwicklung oder unterstreicht die Höhe der
Ausschüttungen. Das ist nicht immer falsch, sollte sich aber nicht über einen Zeitraum
von mehreren Jahren als Ausrede etablieren. Lassen Sie sich dann alles genau
aufschlüsseln.

Ausblicke
Neues Jahr, neue Chancen! Mit dem Beginn eines neuen Jahres werden die Uhren
an den Finanzmärkten in vielerlei Hinsicht auf Null gestellt. Um die Jahreswende
herum finden sich deshalb zahlreiche Rückblicke und Ausblicke. Prägnant werden
dort die wesentlichen Entwicklungen des zurückliegenden Jahres mit Risiken und
Chancen für das laufende Jahr verbunden. Seriöse Fachartikel können hier wirklich
hilfreich sein, weil Sie so einen guten Einblick in die Ausgangslage für 2019 bekommen.

Selbstbewusstsein im Gespräch
Anlageberatung ist nicht gleich Anlageberatung. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Beraters
darauf, dass Sie sich bestärkt fühlen, die Fragen zu stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen.
Insbesondere bei Banken ist Ihr Berater seinem Hause verpflichtet und hat zuweilen
Vorgaben zu erfüllen. Machen Sie sich immer bewusst, dass es sich um Ihr Geld handelt.
Sollten Sie unzufrieden sein, lohnt sich ein Wechsel.

Ein Blick über das Sparbuch hinaus
Laut einer Umfrage der Investmentbank J. P. Morgan sind 67% der Deutschen unzufrieden
mit ihren Sparerträgen. 79% der Bundesbürger nutzen zudem keine Kaptialmarktinvestments
und greifen eher auf Sparbuch zurück. In einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist
dies oft der falsche Weg. Ein Blick über die liebgewonnenen Sparmodelle hinaus lohnt sich.

Das richtige Maß an Informationen
Gerade für Börsen-Einsteiger stellt sich die Frage nach dem richtigen Maß an Informationen.
Grundsätzlich genügt es, den allgemeinen Nachrichten zu folgen und gelegentlich einen
Blick in die Wirtschafts- und Finanzteile der Tageszeitungen zu werfen. Gerade, wenn Sie in
Fonds investiert sind, übernimmt die Detailarbeit das Fondsmanagement für Sie. Einzelaktien
erfordern hingegen deutlich mehr Recherche.

Was steckt hinter den Risikoklassen?
Welche Risikoklasse passt zu mir? Diese Frage sollte sich jeder Anleger stellen. Von der Antwort hängt die Zusammensetzung Ihres Depots maßgeblich ab. Risikoklassen sind gesetzlich definiert und werden für jeden Fonds im Prospekt aufgewiesen. Wer seine Risiko- klasse kennt, kann somit viel leichter das richtige Produkt finden. Nutzen Sie das Internet oder eine Anlageberatung, um herauszufinden, wo Sie stehen.

Unnötiger Stress für Privatanleger
Viele Privatanleger begehen den Fehler, nach einer Anlageentscheidung ununterbrochen die
aktuellen Kursstände abzufragen. Dies führt jedoch zu unnötigen Stresssituationen. Mit einer
langfristigen Strategie sollten Sie über kurzfristige Kursausschläge erhaben sein. Bewahren
Sie sich deshalb den nötigen Abstand zu Ihrem Depot. Monatliche oder sogar vierteljährliche
Abfragen reichen meist vollkommen aus.

Mit Risiken lässt sich arbeiten
Risiken bei der Geldanlage sollten Ihnen keine Angst machen. Bekanntlich ist diese ein
schlechter Ratgeber. Versuchen Sie vielmehr den richtigen Mix an Risiken in Ihrem Portfolio
herzustellen. Je größer Ihr voraussichtlicher Anlagehorizont ist, desto mehr Risiko kann Ihr
Depot verkraften. Auch für einen langfristigen Vermögensaufbau gilt: „Die richtige Mischung
macht den Unterschied!“

Unabhängige Anlageberatung, was ist das?
Was heißt es eigentlich unabhängig beraten zu werden? Bei einer Bank sitzen Sie
zwar auch einem Berater gegenüber, dieser vertritt jedoch nicht nur Ihre Interessen.
Vielmehr ist er gegenüber seinem Haus weisungsgebunden. Eine unabhängige Anlageberatung
kennt solche übergeordneten Instanzen nicht. Hier treffen Sie auf
transparente Strukturen und können sich sicher sein, dass Ihr Berater nur für Sie arbeitet.

Erwartungen
Viele Börsenneulinge stellen sich die Frage, mit wie viel Rendite pro Jahr sie eigentlich
rechnen können. Die Antwort darauf hängt zunächst einmal davon ab, ob sie nur
Aktienfonds oder auch Anleihen in ihrem Portfolio haben. Entscheiden Sie sich für
eine Aktienstrategie, sind zwischen 6-8% pro Jahr bei einer langfristigen Geldanlage
denkbar. Bei einer Beimischung von Staatsanleihen fällt dieser Wert etwas geringer
aus, dafür streuen Sie aber auch Ihr Risiko!

Rentenfonds
Neben dem klassischen Aktienfonds erfreuen sich auf die sogenannten Rentenfonds
großer Beliebtheit. Diese investieren in Staats- oder Unternehmensanleihen und versuchen
Zins- und Kursgewinne zu erwirtschaften. Auch hier haben Sie die Möglichkeit
risikoreichere oder -ärmere Produkte zu wählen. Für den einfachen Privatanleger
lohnt sich diese Anlageklasse in jedem Fall, verspricht sie doch einen gelungenen
Ausgleich zu reinen Aktienfonds.

Steuerfreibetrag
Auch an den Finanzmärkten spielen Steuern eine große Rolle. Durch die sogenannte
Kapitalertragssteuer werden die meisten Gewinne mit 25 % besteuert. Allerdings
steht Ihnen auch hier ein Steuerfreibetrag von 801€ zur Verfügung. Ehepaare können
Ihre Freibeträge auch zusammenlegen. Achten Sie darauf Ihren Steuerfreibetrag
nicht links liegen zu lassen. Es ist – wie so oft – ganz leicht, diesen für Ihr Depot zu
aktivieren.

Währungsrisiken
Oft werden Sie Fonds finden, die nicht in Euro, sondern beispielsweise in US-Dollar
aufgelegt sind. Das bedeutet, dass die Wertentwicklung Ihres Investments auch von
der Entwicklung der jeweiligen Fremdwährung abhängt. Das bedeutet zunächst
einmal mehr Risiko. Es ist für Privatanleger aber auch erheblich schwieriger, die
Entwicklung einer Währung nachzuvollziehen. Deshalb sollten Sie sich Investments
in Fonds, die nicht in Euro aufgelegt sind, zweimal überlegen.

Gurus
Neben Börsenweisheiten halten sich auch sogenannte Börsengurus hartnäckig in
der Finanzbranche. Vertrauen ist zwar löblich, Kontrolle zahlt sich an den Finanzmärkten
aber meist besser aus. Börsengurus haben oft ganz eigene Interessen und
sind bei weitem keine Alleskönner. Halten Sie sich deshalb nicht zu sehr mit großen
Namen auf und geben Sie nicht zu viel auf gut verkäufliche Schreckensszenarien.
Seriöse Berichterstattung braucht keinen Personenkult.

Altersvorsorge
Die Rente ist zwar grundsätzlich sicher, allerdings wünschen sich viele ein höheres
monatliches Auskommen für das Alter. Um dies zu erreichen lohnt sich für die meisten
ein Blick auf die Börsen. Altersvorsorge ist jedoch mehr als nur sparen, sie sollten
sich als Börsenneuling deshalb frühzeitig einen Berater suchen, dem sie vertrauen.
Anhand Ihres bisherigen Vermögens, Ihres Einkommens und Ihrer Erwartungen
lässt sich nun eine langfristige Strategie entwerfen, mit der sie Ihre Rente aufbessern können.

Der richtige Umgang mit dem Depot
Viele Privatanleger schauen zu regelmäßig in Ihre Depots. Das scheint auf den ersten
Blick eine komische Aussage zu sein. Dahinter steckt jedoch die Tatsache, dass
kurzfristige Kursveränderungen für einen langfristig orientierten Anleger uninteressant
sind. Durch das tägliche oder wöchentliche Überprüfen Ihrer Depotstände können
Sie Ihrer Strategie sogar schaden, indem Sie übereilte Entscheidungen treffen.
Nehmen Sie sich deshalb lieber Zeit für andere Dinge.

Kosten
Ein Fonds ist ein Produkt und Produkte haben ihren Preis. Umso wichtiger ist es, vor
dem Kauf genau hinzuschauen, welche Kosten auf Sie zukommen. Bei aktiv verwalteten
Fonds ist eine einmalige Gebühr von 3-5%, der sogenannte Ausgabeaufschlag,xnicht unüblich.
Kommen dann jedoch noch übermäßig hohe jährliche Verwaltungsund
Beratungsgebühren dazu, können Sie im ersten Jahr schnell 7% Ihrer Anlagesumme
verlieren. Nehmen Sie in diesen Fällen eher Abstand von einem solchen Fonds.

Das große Schnäppchen
Wer träumt nicht vom ganz großen Schnäppchen, das sich später als lukratives Investment
herausstellt? Die Existenz solcher – vom Markt übersehener – Schätze ist
unbestritten. Der Privatanleger läuft hier aber Gefahr, bestimmte Risiken zu übersehen,
die professionelle Fondsverwalter ermitteln können. Aktien oder Anleihen, die
auf den ersten Blick billig scheinen, entpuppen sich dann schnell als Fehlinvestition.

Die richtigen Fragen
Wenn Sie sich für eine Anlageberatung entscheiden, sollten Sie gerade bei den ersten
Gesprächen mit Ihrem Berater genau hinhören. Werden Sie wirklich nach Ihren
Erwartungen, Vorbehalten und nicht zuletzt Ihrer Meinung gefragt? Am Ende eines
solchen Gespräches sollten Sie das Gefühl haben, als Individuum wahrgenommen
worden zu sein. Bei Zweifeln lohnt sich immer eine zweite Meinung.

Algorithmen
Eine neuere Entwicklung im Bereich der Anlageberatung sind Anbieter, die algorithmengesteuerte
Produkte anbieten, um Ihnen die bestmögliche Wertentwicklung ermöglichen
zu können. In polierter Aufmachung, oftmals als Apps, machen die Unternehmen
die Geldanlage augenscheinlich einfach. Allerdings zeigen Studien, dass
diese Form der Geldanlage zu keinen besonders guten Ergebnissen führt. Die klassische
Anlageberatung kann letztlich sogar konkreter auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

Verständnis
Investieren Sie nur in Unternehmen, deren Geschäft Sie auch verstehen. Es ist eine
Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Geldanlage, dass Sie eine konkrete Vorstellung
davon haben, was die Kernaktivität eines Unternehmens ausmacht. Gleiches
gilt an dieser Stelle auch für Fonds. Versuchen Sie deshalb nur in Produkte zu
investieren, deren Struktur Sie weitestgehend nachvollziehen können. Dabei sollte
Ihnen Ihr Berater in jedem Falle behilflich sein. Nicht zuletzt gibt Ihnen das auch für
schlechtere Zeiten ein sicheres Gefühl.

Wann steige ich ein?
Irgendwann kommt für jeden zukünftigen Anleger die Frage auf, wann er oder sie
nun konkret investieren sollte. Im Allgemeinen lassen sich dazu zwei Aussagen treffen.
Geht es gerade eher sehr turbulent an den Börsen zu, schadet es nicht abzuwarten.
Befindet sich der Markt aber in einem relativ stabilen Umfeld, machen ein
oder zwei Prozent für Sie als langfristigen Anleger keinen Unterschied. Lassen Sie
sich dann nicht von tagesaktuellen Bewegungen verunsichern und schon haben Sie
es geschafft.

Börsen machen Spaß!
Neben den vielen Dingen, die es beim Investieren an den Börsen zu beachten gibt,
sollte ein Baustein nicht unter den Tisch fallen: Börsen machen Spaß! Egal ob es um
die Wirtschafts- und Finanzteile in Tageszeitungen oder Fernsehsendungen geht.
Überall lauern kleinere und größere Geschichten, die interessant, inspirierend oder
auch denkwürdig sein können. So werden aus den Produkten in Ihrem Depot konkrete
Geschehnisse, die man weiterverfolgen möchte. Mit etwas Erfahrung werden
so auch Sie so zum Geschichtenerzähler.

Modetrends
Nicht nur in den Kaufhäusern, auch an den Börsen wechseln die Moden und Trends
am laufenden Band. Heiß diskutiert, hochgelobt oder scharf kritisiert, in der Berichterstattung
finden sich allerhand Meinungen über sie. Für Sie als Privatanleger stellt
sich nun die Frage, was Sie davon halten sollen. Langfristig betrachtet haben sich
nur wenige Modetrends verstetigen können. Die klassischen Produkte zeigen sich
hier beständiger. Beobachten Sie daher lieber und bleiben Sie dem Bewährten treu.

Wie werde ich gut beraten?
Die Entscheidung für einen Anlageberater sollte grundsätzlich langfristig angelegt
sein. Eine gute Anlageberatung zeichnet sich durch regelmäßige Informationsangebote
aus, ohne Sie zu überfrachten. Zudem sollten Sie jährlich die Möglichkeit für
ein persönliches Gespräch haben. Dabei werden Sie schnell erkennen, ob Ihr Berater
an frühere Gespräche anknüpfen kann, oder unvorbereitet loslegt. Eine gute Anlageberatung
funktioniert nur als gegenseitiges Vertrauensverhältnis.

Demografie
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Der demografische Wandel hat aber nicht nur
Einfluss auf die Pflegedebatte in Deutschland, sondern auch auf den Wirtschaftsstandort
Deutschland. Vergleicht man die Bevölkerungsstrukturen von Staaten miteinander,
lässt dies Rückschlüsse auf die Innovationsfähigkeit von Gesellschaften zu.
Damit ist Demografie ein gutes Beispiel dafür, wie gesellschaftliche Veränderungen
auch die Börsen beeinflussen können.

Wie viel Zeit sollte ich mitbringen?
Für eine Kapitalmarktanlage sollten Sie vor allem Zeit mitbringen. Denn nur so lassen
sich gewisse Risiken ausgleichen. Bei einer ausgewogenen Anlagestrategie lohnt sich
ein Investment schon ab fünf Jahren. Doch auch hier ist es sinnvoll, nicht auf einen
fixen Termin angewiesen zu sein. Legen Sie deshalb nur Geld an, auf das Sie mittelbis
langfristig verzichten können. Zeit ist an den Börsen ein guter Berater.

Warum ist die aktuelle Geldpolitik so schlecht für Anleihen?
Die Geldpolitik der Notenbanken macht es den Anleihen nicht leicht. Das hängt damit
zusammen, dass die Notenbanken Staats- und Unternehmensanleihen in großem Stil
aufkaufen. Dadurch sind die Zinsen deutlich zurückgegangen. Auch hier gilt das Prinzip
von Angebot und Nachfrage. Ganz auf Anleihen sollten Sie deshalb aber nicht verzichten.
Anleihen bleiben, gerade für unsichere Zeiten, eine wichtige Beimischung.

Zertifikate
In der Finanzbranche wird immer wieder versucht, Privatanleger für Zertifikate zu begeistern.
Diese verkörpern keinen realen Wert, wie etwa den Anteil an einem Unternehmen,
sondern beziehen sich nur auf deren Wertentwicklung. So schließt man eine
Wette auf den Kurs einer Aktie in einem bestimmten Zeitfenster ab. Wie Sie schon an
dieser kurzen Erklärung merken, ist die Angelegenheit komplex und spekulativ. Als
Privatanleger rate ich Ihnen deshalb entschieden davon ab.

Was tun, wenn ich mit meinem Berater unzufrieden bin?
Nicht bei jedem Berater werden Sie sich gut aufgehoben fühlen. Das kann an einer
schlechten Depotentwicklung, aber auch an zwischenmenschlichen Hürden liegen.
Suchen Sie hier unbedingt das Gespräch. Verändert sich daraufhin nichts, haben Sie
den Mut, sich auf die Suche nach anderen Anlageberatungen zu begeben. Ein Wechsel
geht oft einfacher als man denkt.

Wie finde ich den richtigen Fonds?
Die Suche nach dem richtigen Fonds stellt eine große Hürde dar. Am besten machen
Sie sich über das Internet schlau. Oft werden Sie hier auf Bestenlisten stoßen. Diese
können zwar einen Hinweis liefern, sie beziehen sich aber immer nur auf die Vergangenheit.
Das schmälert Ihre Aussagekraft erheblich. Viel wichtiger ist es deshalb genau
hinzuschauen und Fonds anhand ihrer Anlagephilosophie zu vergleichen.

Der Einzeltitel
Für viele Anleger übt es einen gewissen Reiz aus, direkt in Aktien, anstatt in Fonds zu
investieren. Einige erinnern sich vielleicht noch an den Börsengang der Telekom. Dieser
Weg erfordert aber viel Zeit und bedeutet mehr Risiko. Sie müssen ein Unternehmen
nun auf Herz und Nieren prüfen. Investments in eine einzige Firma sind zudem
noch keine Anlagestrategie. Bleiben Sie deshalb bei Fonds, damit fällt auch die Streuung
deutlich leichter.

Politische Börsen haben kurze Beine
Politik und Kapitalmärkte beeinflussen sich gegenseitig. Dadurch können Kursausschläge
verursacht werden. Diese sollten jedoch oft mit Vorsicht genossen werden.
Nicht zuletzt verleiht dem auch die Börsenweisheit Ausdruck, wonach politische
Märkte kurze Beine haben. Mit einem weiten Anlagehorizont sind Sie deshalb meist
gut gerüstet.

Börsenweisheiten
Egal ob als Einsteiger oder Fortgeschrittener, Börsenweisheiten haben auf alle Kapitalmarktinteressierten
ihren Reiz. Kurz und prägnant formuliert, erlauben Sie es, für
jede Situation den passenden Spruch parat zu haben. Doch es ist Vorsicht angebracht.
Börsenweisheiten sind keine Naturgesetze und bei genauerem Hinsehen wenig
verlässlich. Mit genauem Hinsehen und kritischen Fragen sind Sie besser beraten.

Spekulation und Investition
Entgegen Ihres Rufes sind auch an den Börsen Investitionen, anders als reine Spekulationen,
möglich. Investieren steht für nachhaltige Anlageentscheidungen, die ein
ausgeglichenes Risiko-Gewinn-Verhältnis aufweisen. Deshalb lohnt es sich, Geld in
solide Produkte zu investieren, die sie in ihrer Wirkweise nachvollziehen können. Ansonsten
laufen Sie Gefahr, dass am Ende immer die Bank gewinnt.

Diversifikation ist das Stichwort
Hinter dem Begriff der Streuung versteckt sich ein Kernelement der gelungenen Anlagestrategie.
Ein gesundes Depot sollte aus verschiedenen Anlageklassen wie Aktien,
oder Anleihen bestehen. Achten Sie darauf, dass auch innerhalb dieser Anlageklassen
die nötige regionale Vielfalt hergestellt wird. Ansonsten kann es zu Konzentrationsrisiken
kommen, die sich auch für Privatanleger leicht vermeiden lassen.

Das Alter macht den Unterschied
Das Alter spielt eine wichtige Rolle bei der Geldanlage. Gerade bei jüngeren Sparern ist der
Anlagehorizont oft sehr groß, weshalb höhere Risiken möglich sind. Bei älteren Anlegern
werden hingegen sicherheitsorientierte Depotstrukturen empfohlen. Ein zu alt oder zu jung
gibt es für eine ausgewogene Anlagestrategie hingegen nie.

Dividenden und Kursgewinne
Auch mit Dividenden können Gewinne erwirtschaftet werden. Unternehmen lassen Ihre Aktionäre
regelmäßig durch Ausschüttungen an Gewinnen teilhaben. Sollten Sie ausschüttende
Fonds erwerben, können Sie, ohne Anteile verkaufen zu müssen, Erträge abschöpfen
und anderweitig verwenden. Dividenden sind damit ein zweites Standbein, dass sich für viele
Anleger eignet.

Die Depoteröffnung
Auf dem Weg an die Kapitalmärkten stellt sich die Frage nach der Depoteröffnung. Hier
können Sie entweder im Rahmen einer Anlageberatung Angebote wahrnehmen, oder
selbstständig bei sogenannten Online-Brokern aktiv werden. Diese arbeiten ohne Beratungsleistung
und bieten im Gegenzug sehr günstige Konditionen an. Ein Einsteiger sollte
sich davon aber nicht ohne ein längeres Nachdenken überzeugen lassen.

Was tun, wenn eine Krise kommt?
Eine der herausforderndsten Situationen an den Kapitalmärkten ist die Krise. Gerade als
Privatanleger kann man sich hier schnell ratlos fühlen. Bleiben Sie in diesen Momenten ruhig
und vermeiden Sie übereilte Entscheidungen. Ein kühler Kopf und gute Gespräche mit Ihrem
Berater sind jetzt das A und O. Wenn Sie auf eigene Initiative investiert sind, dann informieren
Sie sich möglichst breit, das relativiert Panikmache.

Selbstbewusstsein im Gespräch
Anlageberatung ist nicht gleich Anlageberatung. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Beraters
darauf, dass Sie sich bestärkt fühlen, die Fragen zu stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen.
Insbesondere bei Banken ist Ihr Berater seinem Hause verpflichtet und hat zuweilen
Vorgaben zu erfüllen. Machen Sie sich immer bewusst, dass es sich um Ihr Geld handelt.
Sollten Sie unzufrieden sein, lohnt sich ein Wechsel.

Ein Blick über das Sparbuch hinaus
Laut einer Umfrage der Investmentbank J. P. Morgan sind 67% der Deutschen unzufrieden
mit ihren Sparerträgen. 79% der Bundesbürger nutzen zudem keine Kaptialmarktinvestments
und greifen eher auf Sparbuch zurück. In einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist
dies oft der falsche Weg. Ein Blick über die liebgewonnenen Sparmodelle hinaus lohnt sich.

Das richtige Maß an Informationen
Gerade für Börsen-Einsteiger stellt sich die Frage nach dem richtigen Maß an Informationen.
Grundsätzlich genügt es, den allgemeinen Nachrichten zu folgen und gelegentlich einen
Blick in die Wirtschafts- und Finanzteile der Tageszeitungen zu werfen. Gerade, wenn Sie in
Fonds investiert sind, übernimmt die Detailarbeit das Fondsmanagement für Sie. Einzelaktien
erfordern hingegen deutlich mehr Recherche.

Was steckt hinter den Risikoklassen?
Welche Risikoklasse passt zu mir? Diese Frage sollte sich jeder Anleger stellen. Von der Antwort hängt die Zusammensetzung Ihres Depots maßgeblich ab. Risikoklassen sind gesetzlich definiert und werden für jeden Fonds im Prospekt aufgewiesen. Wer seine Risiko- klasse kennt, kann somit viel leichter das richtige Produkt finden. Nutzen Sie das Internet oder eine Anlageberatung, um herauszufinden, wo Sie stehen.

Unnötiger Stress für Privatanleger
Viele Privatanleger begehen den Fehler, nach einer Anlageentscheidung ununterbrochen die
aktuellen Kursstände abzufragen. Dies führt jedoch zu unnötigen Stresssituationen. Mit einer
langfristigen Strategie sollten Sie über kurzfristige Kursausschläge erhaben sein. Bewahren
Sie sich deshalb den nötigen Abstand zu Ihrem Depot. Monatliche oder sogar vierteljährliche
Abfragen reichen meist vollkommen aus.

Mit Risiken lässt sich arbeiten
Risiken bei der Geldanlage sollten Ihnen keine Angst machen. Bekanntlich ist diese ein
schlechter Ratgeber. Versuchen Sie vielmehr den richtigen Mix an Risiken in Ihrem Portfolio
herzustellen. Je größer Ihr voraussichtlicher Anlagehorizont ist, desto mehr Risiko kann Ihr
Depot verkraften. Auch für einen langfristigen Vermögensaufbau gilt: „Die richtige Mischung
macht den Unterschied!“






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