Der Herbst ist die Zeit der dampfenden Teetassen

teeNachdem wir die vergangenen Wochen und gar Monate von wohltuenden Sonnenstrahlen und den warmen Temperaturen verwöhnt wurden und wir schon auf einen nicht enden wollenden Sommer gehofft haben, hat er uns nun doch noch erreicht: der Herbst! Doch damit startet nicht nur wieder die Zeit für graues, ungemütliches Wetter, sondern auch die der dampfenden Teetassen. Ob würzig-aromatisch oder fruchtig-frisch: Was gibt es jetzt Schöneres, als es sich abends zu Hause auf der Couch bei einer schönen, warmen Tasse Tee gemütlich zu machen? Und aufgrund der Vielfalt an Teesorten ist auch für jeden etwas dabei!

 

Doch wie sieht es während der Schwangerschaft aus? Dürfen auch dann alle Teesorten nach Belieben weiter genossen werden? Und worauf müssen Schwangere allgemein beim Teetrinken achten? Wir verraten es Ihnen in diesem Beitrag.

 

Grundsätzlich ist während der Schwangerschaft ein übermäßiger Teegenuss nicht zu empfehlen, da die Inhaltsstoffe vieler Teesorten die Aufnahme von Folsäure hemmen. Die Grenze sollte deshalb hier bei etwa 4 Tassen am Tag liegen.

 

Des Weiteren sind einige Kräuterteesorten nicht zu empfehlen, da sie abtreibend oder wehenauslösend sein können. Von den im Folgenden genannten Kräutern weiß man zum Beispiel, dass sie vor allem in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft abtreibend wirken können und deshalb von schwangeren Frauen ganz gemieden werden sollten:

  • Aloe
  • Angelica
  • Bärentraubenblätter
  • Basilikum
  • Beifuss
  • Eisenkraut
  • Liebstöckel
  • Muskatnuss
  • Osterluzei
  • Peterli
  • Raute
  • Thuja
  •  Wacholder

 

Auch schwarzer und grüner Tee sollten nur in Maßen genossen werden, da sie Koffein enthalten, welches auch auf das Ungeborene wirkt.

Bedenkenlos können hingegen Früchtetees, Kamillentee und Roiboostee getrunken werden.

 

Tipp unserer Redaktion: Sie wünschen sich etwas mehr Abwechslung in Ihrer Teekanne? Dann mischen Sie sich Ihren Lieblingstee doch einfach selber oder verfeinern Sie ihn mit einem Schuss Zitronensaft. Tees aus biologischem Anbau eignen sich dabei wegen der niedrigen Schadstoffbelastung am besten.

 

Foto: (c)Unsplash/pixabay.com

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