Das Unmögliche denken.

Klimakrise? Ukraine? Corona? Vergiss es. Es ist alles zu spät. Wenn ich nur nach der Logik in mir gehe, dann stirbt mein Traum vom Leben schnell. Dann entscheidet nur der Verstand, der damit arbeitet, was er schon erlebt hat, was logisch ist und im Rahmen des Möglichen liegt.

Wir können aber auch anders vorgehen als mit berühmt-Berüchtigten „Fakten-Check“. Wir können träumen. „I have a Dream“ sagte Martin Luther King – und hat die Welt verändert. Wenigstens ein wenig.

Zu träumen heißt, die bekannten Rahmen zu sprengen, das Unmögliche zu denken und sich für seine Verwirklichung einzusetzen.

Zu träumen heißt, Wege durch unwegsames Gelände zu bahnen, Straßen zu bauen für den Verkehr mit Lebensgütern: Mit Hoffnung, Liebe und Glauben.

In diesem Sinne träume ich weiter vom Frieden in der Ukraine und im Jemen. In diesem Sinne träume ich weiter von einer Welt, in der Überleben möglich wird und die Erderwärmung ge-stoppt wird. In diesem Sinne träume ich weiter, dass es uns gelingen wird, die Pandemien in den Griff zu bekommen.

Warum ich nicht aufhöre, zu träumen? Weil Träume mich in Bewegung setzen. Vielleicht ge-ben sie mir nicht gleich Flügel, das muss Red Bull weiterhin für die Spinner besorgen. Aber sie geben mir Kraft zum Handeln. Träume sind das wirksamste Mittel gegen Resignation.

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