Das grüne Band.

Für uns alle ist in dieser Zeit Vernetzung und Solidarität wichtig. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Familien, die mit dem Sterben eines Kindes konfrontiert sind. Für sie da sein zu können, zuzuhören und ihnen das Gefühl zu geben: „Ihr seid nicht allein!“ hat sich der deut-sche Kinderhospizverein auf die Fahne – bzw. auf das grüne Band geschrieben. Denn: Der Tod und das Sterben ist immer noch ein Tabu-Thema. Wenn der Tod sich zur Unzeit in ein Men-schenleben drängt, wird die Sprachlosigkeit noch größer. Darauf macht der Tag der Kinder-hospizarbeit aufmerksam, der seit 2006 immer am 10 Februar begangen wird. Dieser Gedenk-tag soll sterbende Kinder und deren Familien aus der Tabuzone holen und ihr Schicksal öffent-lich machen. Gleichzeitig sollen die Inhalte der und Angebote der Kinder- und Jugendhospiz-arbeit bekannter gemacht werden. Die Hospizarbeit ist sehr stark auf ehrenamtliches Engage-ment angewiesen. Und auch auf ideelle und finanzielle Unterstützung. Als Zeichen der Ver-bundenheit ruft der deutsche Kinderhospizverein Menschen dazu auf, das grüne Band zu tra-gen, die Bänder als Zeichen der Solidarität an Fenstern, Taschen, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern sym-bolisch verbinden. Informationen können heruntergeladen und grüne Bänder können bestellt werden beim Deutschen Kinderhospizverein. Deutscher-kinderhospizverein.de – Internet-adresse noch einmal: deutscher-kinderhospizverein.de

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