Bezahlbare Kinderträume

Für Eltern ist es ja bekanntlich schwer, ihren Kindern Wünsche auszuschlagen. Und vor allem Mann und Frau, die zum ersten Mal Eltern werden, wollen für ihren Nachwuchs nur das Beste. Doch das Beste kann den Geldbeutel dann schnell auch sehr stark strapazieren. In diesem Beitrag haben wir deshalb einige Tipps zusammengetragen, wie Sie Ihren Sprössling glücklich machen können und Sie trotzdem keine Angst vor den nächsten Kontoauszügen haben müssen.

 

Sparen Sie mit Gutschein- und Rabattcodes bares Geld

Wer heut zu Tage Schnäppchen machen will, nutzt die vielen Rabattaktionen, die im Internet angeboten werden. Denn aufgrund der immer größer werdenden Konkurrenz der Unternehmen im Bereich E-Commerce, überschlagen sich die Onlineshops regelrecht vor Aktionen. Besonders beliebt sind dabei Gutscheine, die kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden und dann in einem konkreten Zeitraum eingelöst werden können.

Solche Gutscheine finden Sie auf diversen Plattformen zu verschiedenen Bereichen. Und so gibt es diese eben auch für Kinderspielzeug. Auf www.savoo.de haben wir so gerade (04.09.2020) beispielsweise MyToys Gutscheine entdeckt, mit denen Sie in dem Onlineshop des beliebten Spielzeugladens sogar bis zu 82% Rabatt auf Ihren Einkauf erhalten. Aber auch für andere Onlineshops gibt es unzählige Rabattaktionen, bei denen Sie in der Regel mind. 15% des ursprünglichen Kaufpreises sparen können. Eine kurze Recherche hierzu im Internet kann sich vor jedem Einkauf daher durchaus lohnen.

 

Achten Sie auf altersgerechtes Spielzeug 

Eltern und Verwandte neigen gern dazu, die Kinder mit Spielzeug regelrecht zu überhäufen, ohne dabei genügend darauf zu achten, ob das Spielzeug überhaupt für das Alter des Kindes geeignet ist. Natürlich finden Kinder – egal welchen Alters – zunächst immer großes Interesse an Neuem und wollen sich daran probieren. Doch bereits nach kurzer Zeit kann sich dieses auch wieder verlieren. Wenn ein Spielzeug beispielsweise sehr kleinteilig ist und das Kind seine Feinmotorik erst noch entwickeln muss, fällt die Bedienung dessen schwer. Am Ende stellt sich beim Kind eine gewisse Form der Frustration ein und das Spielzeug landet in der Ecke. Bis es dann das Alter erreicht hat, in dem es tatsächlich auch mit dem Spielzeug umgehen kann, haben sich aber im Kinderzimmer bereits unzählige weitere Spielsachen angehäuft, so dass sich weder Eltern noch Kind daran erinnern können. Der Kauf war entsprechend ein typischer Fehlkauf und das Geld wurde unnötig ausgegeben.

Achten Sie beim Kauf neuer Spielsachen daher immer auf das empfohlene Mindestalter. Außerdem kennen Sie Ihr Kind natürlich am besten. Sie sollten vor dem Kauf – egal wie „süß“, „bunt“ und „verlockend“ das Spielzeug ist – ganz sachlich beurteilen, ob Ihr Kind bereits die notwendigen Fähigkeiten zum Spielen mit dem Gegenstand entwickelt hat.

 

Weniger ist oft mehr

Diese allgemein gültige Redenswendung gilt auch für Spielsachen. Kinder sind nicht nur überfordert, wenn das Spielzeug nicht ihrem Entwicklungsstand entspricht, sondern auch, wenn es einfach viel zu viele Gegenstände zum Spielen besitzt.

Vielleicht erkennen Sie sich in folgendem Szenario wieder: Ihr Kind hat Geburtstag und Sie bereiten ihm einen schönen Geburtstagstisch  mit vielen tollen Geschenken vor. Und auch die Verwandten meinen es besonders gut und türmen immer mehr Geschenke auf dem Tisch. Das Kind ist begeistert und alle Geschenke werden in Windeseile ausgepackt und kurz angespielt. Doch die große Freude bei allen Gästen inkl. dem Kind verfliegt schnell. Denn das Kind hat noch gar nicht die Möglichkeit entwickelt, die Summe aller Geschenke zu verarbeiten und sich alles zu merken. Am Ende schnappt es sich vermutlich ein einzelnes Spielzeug, mit dem es sich beschäftigt. Der Rest landet in der Ecke. Bei den Erwachsenen wächst das Gefühl der Enttäuschung. Manch einer mag sogar meinen, das Kind sei nicht dankbar. Dabei kann das Kind nichts dafür, es wurde einfach überfordert.

Um solche unschönen Momente zu vermeiden, raten Experten dazu, gerade den Kleinsten zwischen vier und sieben Jahren, maximal zwei bis drei Präsente zu schenken.

Ein maßvolles Schenken macht so letztlich nicht nur die gesamte Familie glücklicher, sondern schont ebenso Ihren Geldbeutel.

 

 

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