Berliner Immobilienmarkt sorgt für Überraschungen

berlinVor der Mietpreisbremse vermuteten viele einen Stillstand, welcher als Folge der minimierten Gewinnspannen durch gebremste Steigerungen von Renditen auftreten sollte. Doch der Berliner Markt steckt voller Überraschungen. Einige Makler und Agenturen bleiben zwar dabei, durch stetige Gewinne ihre Haupteinkünfte zu bewerkstelligen. Andere zeigen Innovation und sorgen dafür, dass nicht nur Interessenten sondern auch so manches politische Thema die Runde durch die Hauptstadt dreht. Was hat sich im Jahr 2015 bei Berliner Immobilien verändert, wo kann noch günstig gebaut und gekauft werden? Welche Akteure werden in Zukunft Einfluss ausüben?

 

Hohe Nachfrage bestimmt Klima

 

Berlins einmaliger Charakter lockt noch immer. Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bekannt gab, wurden in den Jahren 2011-2014, 175.000 Neuzuzüge verzeichnet. Das Jahr 2015 brachte ebenfalls ein Wachstum, welches durch Zuwanderung noch weiter verstärkt wurde, von denen viele langfristig ebenfalls in Immobilien unterkommen werden. Für Investoren bedeutet dieses Szenario, mit einem guten Blick für die Kunden und rund um die vier Wände, attraktive und passende Möglichkeiten zu vermitteln. Die Preise steigen in allen Segmenten. Auch eine Mietpreisbremse sollte den Anstieg bei Neuvermietungen nie komplett aufhalten. Am günstigsten ist es im Nordwesten und Osten Berlins. Ob Häuslebauer oder Mieter, wer für die eigene Wohnung in Berlin so wenig wie möglich ausgeben möchte, hat auch in der Hauptstadt noch gute Chancen.

 

Bewegung im oberen Preissegment

 

Freilich ist es nicht immer leicht getan, genau im gewünschten Ortsteil die absolute Traumwohnung zu finden. Gerade wer hohe Preise zahlt, möchte meistens keine Kompromisse eingehen. Schließlich weiß man, was man für sein Geld haben will. Hierfür ist es Ratsam sich einen Immobilienexperten auf seine Seite zu holen, der einem dabei hilft, möglichst alle Wünsche zu erfüllen, der den Markt und seine Marktbewegungen kennt, sowie über den Tellerrand hinaus schaut und alle Möglichkeiten ausschöpft, um die Anforderungen des Kunden zu erfüllen.
Was den Blick für Immobilien und ein zukunftsorientiertes Stadtbild angeht, konnte Investor Maik Uwe Hinkel in der Vergangenheit bereits mehrfach beweisen, dass er ein Gespür für erfolgreiche Projekte und schöne Orte hat. Mit seiner Gruppe Living Bauhaus berät der Unternehmer auch rund um alle Objekte aus der gehobenen, exklusiven Preisklasse. Dabei findet er attraktive, individuelle und edle Lösungen für anspruchsvolle Geschmäcker.

 

Zukunftsorientierte Planung oft gebremst

 

Wer zukunftsorientiert denkt und gern etwas verändern und anstoßen möchte, stößt oft auf viel Gegenwehr. Viele Menschen wollen am Altbekannten festhalten und sehen alles kritisch, was vor einer Umgestaltung steht. Dies geschieht nicht aus bösem Willen sondern aus schlichter Gewohnheit. Um Berlin in eine gemeinsame Zukunft wachsen zu lassen, ist es darum wichtig, dass alle an einem Strang ziehen und Vorschläge entsprechend mit Berlinern diskutiert werden. Lebhafte Prozesse und kluge, innovative Köpfe sorgen dafür, dass auch Berlin frisch und lebendig bleibt.

 

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