Barak Obama.

Menschen, die mein Leben prägten. Heute: Barack Hussein Obama. Er feiert am 4. August seinen 61. Geburtstag. Obama war von 2009 bis 2017 der 44. Präsident der Vereinigten Staa-ten. Als Hoffnungsträger galt der erste farbige Präsident, weil er vieles in einer Person vereinigte. Er war eben nicht der schwarze oder weiße Präsident, keiner Ethnie gelang es, ihn für sich zu vereinnahmen. Die Wurzeln väterlicherseits lagen im Kongo, die Mutter hatte irische, briti-sche, deutsche und Schweizer Vorfahren. Geboren in Hawaii, aufgewachsen Indonesien, wo Barack eine multireligiöse Schule besuchte. In Chicago heiratete er Michell Robinson. Die Oba-mas haben zwei Töchter: Malia Ann und Natasha.

In seiner Biografie ist es also begründet, dass Barak Obama die Nation einen wollte. Er sagte:

„Es gibt nicht ein liberales Amerika und ein konservatives Amerika – es gibt die Vereinigten Staaten von Amerika. Es gibt kein schwarzes Amerika und ein weißes Amerika und ein Latino-Amerika und asiatisches Amerika – es gibt die Vereinigten Staaten von Amerika. Kritiker möch-ten unser Land gerne in rote und blaue Staaten zerstückeln: rote Staaten für Republikaner und blaue Staaten für Demokraten. … aber wir sind ein Volk, wir alle schwören dem Sternenban-ner Gefolgschaft, wir alle verteidigen die Vereinigten Staaten von Amerika.“

2009 erhielt Barak Obama den Friedensnobelpreis. 2017 folgte die Kehrtwende. Auf den De-mokraten und Abrüstungspolitiker folgte der Republikaner Donald Trump. Amerika versank nach der Ära Obama wieder im Nationalismus, im Waffen-Fetischismus und in der Diskrimi-nierung. Die Ugly white Men übernahmen die Macht. Am 4. August feiert Barak Hussein Obama seinen 61. Geburtstag. Seine Haltung war nie so wertvoll wie heute: „Es gibt zur Part-nerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative.“

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