Aufbruch – zu nachhaltigem Genuss und Lebensfreude.

strong>Mahler meint am 06.05.2015
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Der Mai ist gekommen – und der Frühling ist in vollem Gange. Deshalb will ich ihnen in dieser Woche gerne meine Meinung zum Aufbrechen sagen – nicht nur das Aufbrechen der Knospen, sondern den Aufbruch in eine neue Zeit. Denn das ist bitter nötig, meine ich. Zum Beispiel den Aufbruch zu nachhaltigem Genuss und zu einer neuen Qualität in Sachen Lebensfreude.
Viel zu lange haben wir geglaubt, dass Nachhaltigkeit und ökologisches faires Handeln etwas mit dem Lebensstil der Menschen zu tun hat, die in der Regel bleichgesichtig und freudlos aus dem Reformhaus herausstolpern. Viel zu lange haben wir uns vormachen lassen, dass Genuss und verantwortliches Handeln einander ausschließen müssen. Wer das glaubt, der hat noch einen Wildkräutersalat mit gebackenem Schafskäse gegessen. Wer das glaubt, der hat noch nie erlebt, dass man eine saugute Zeit haben kann, ohne dafür auf die Malediven fliegen zu müssen. Wer das glaubt, der meint auch, dass ein Top-Wein nur von Übersee oder zumindest aus Frankreich, Spanien oder Italien kommen muss.
Kurz gesagt: Man kann genussvoll leben, ohne Genuss mit weit, teuer und exotisch verbinden zu müssen. „Wer nicht genießt, wird ungenießbar“ sang Konstantin Wecker vor Jahrzehnten.
Aufbruch zu einer neuen Qualität von Genuss: Genießen und dabei Verantwortung für die Welt übernehmen – eine abenteuerliche Entdeckungsreise, die richtig Spaß macht.
 
 

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