Aufbruch – in eine neue Mobilität.

strong>Mahler meint am 08.05.2015
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Der Mai ist gekommen – und der Frühling ist in vollem Gange. Deshalb will ich ihnen in dieser Woche gerne meine Meinung zum Aufbrechen sagen – nicht nur das Aufbrechen der Knospen, sondern den Aufbruch in eine neue Zeit. Denn das ist bitter nötig, meine ich. Zum Beispiel den Aufbruch in eine neue Mobilität.
Achtung: jetzt folgt ein Bekenntnis: Ich bin ein ganz normaler Mann. Also auch ein Auto-Freak. Ich stehe auf tolle Alu-Felgen, aber auch auf Hubraum und PS. Mit Kilowatt fange ich nicht so viel an. Das heißt: seit einigen Jahren doch. Schon lange bin ich rein elektrisch oder zumindest Hybrid-angetrieben unterwegs. Auf der anderen Seite bin ich Fahrrad-Freak. Ich fahre in meiner Freizeit und immer öfter auch zu dienstlichen Terminen mit dem Rad. Noch habe ich dabei das E-Bike vermieden, schließlich soll das ganze ja auch einen maximalen Trainingseffekt haben. In diesen Tagen mit relativ schweren Gepäck und Freunden die Elbe hinauf.
Aufbruch in eine neue Mobilität – das heißt für mich: genau abwägen, welches Verkehrsmittel zu welchem Zweck passt. Und dabei nicht ganz zu vergessen, dass viele Vehikel einfach auch Dreck machen und Ressourcen verschlingen. Das ist ganz spannend. Man kann viele Entdeckungen dabei machen: am Wegesrand mit dem Rad, man kann den Spaß entdecken, mit möglichst wenig Energie möglichst weit zu kommen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln unter die Leute kommen – und hin und wieder ist sogar eine gemütliche Cabrio-Fahrt drin.
Verantwortungsbewusst und mit hohem Spaßfaktor unterwegs sein – das ist für mich der Aufbruch in eine neue Mobilität. Ach so, und auch der Imagegewinn durch möglichst teure Reisen in möglichst ferne Länder ist derzeit kräftig am Schwächeln ….
 
 

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